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IV - Regionale Wettbewerbsfähigkeit und Innovation

Energieffizienz-Gemeinden (#001)

Ziel des Projektes war die grenzüberschreitende Vernetzung von Städten und Gemeinden, die sich auf dem Gebiet des optimalen Umgangs mit Energie engagieren und klimaschutzpolitisch aktiv sind, d. h. am European Energy Award (eea) bzw. am Vorarlberger e5-Programm teilnehmen.

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Jahr der Wissenschaft 2009 (#005)

Die Stadt Konstanz (D), die Universität Konstanz (D), die Hochschule Konstanz für Technik, Wirtschaft und Gestaltung (D), die Pädagogische Hochschule Thurgau (CH), die Stadt Kreuzlingen (CH), der Kanton Thurgau (CH) sowie die Gemeinde Tägerwilen (CH) organisierten und gestalteten zwischen dem 01.04.2008 und dem 31.03.2010 grenzüberschreitend und unter Einbeziehung und Vernetzung der betreffenden Stadtverwaltungen und Hochschulen sowie von Schulen, Wirtschaftsunternehmen, Kultur- und Bildungseinrichtungen unter aktiver Beteiligung der Bevölkerung ein „Jahr der Wissenschaft 2009“ .

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Vergleich von Produktionssystemen im Obstbau (#007)

Im Vordergrund dieses Projektes stehen die gemeinsame Profilierung im Bereich der ökologischen Obsterzeugung sowie der Austausch von Forschungsergebnissen und Erfahrungen aus der Praxis und damit insgesamt die Förderung der Wettbewerbsfähigkeit des Obstbaus rund um den Bodensee.

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Gemeinsam gegen Feuerbrand (#008)

Gemeinsame Entwicklung alternativer Methoden bzw. die Erforschung wirkungsvoller Mittel gegen den Feuerbrand sowie begleitend eine entsprechende Kommunikation für die Zukunft des Obstbaues im Bodenseeraum

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x-change (#019)

Unter Fortführung des grenzüberschreitenden Lehrlingsaustauschs sowie in sinnvoller und notwendiger Ergänzung um weitere innovative Projektbestandteile wie z.B. die Entwicklung einer Bodensee- Ausbilderakademie sollen die Mobilität am Arbeitsmarkt, die Kooperation zwischen den Unternehmen und den beruflichen Schulen in der Region sowie ein gegenseitiger Austausch zwischen den Ausbildungssystemen initiiert und für die Zukunft gesichert werden.

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Chancen für Geringqualifizierte - Umsetzung (#026)

Das Projekt ist Teil eines Gesamtprojektes, dessen erster Teil bereits bei Interreg III A realisiert wurde. abgeschlossen. Dort wurden die quantitative und qualitative Arbeitsmarktforschung (Teilprojekte 1-4) bereits annähernd erledigt: Definition, Untersuchung über Angebot und Nachfrage nach geringqualifizierter Arbeit, Geringqualifizierte Stellensuchende, Strategien und Instrumente der Behörden, Strategien der Arbeitgeber und Verbände. In den neuen Projektteil fallen Erarbeitung der Massnahmen, die Redaktionsarbeit und die Layout- und Druckkosten für den Forschungsbericht, sowie die Kosten für die Umsetzungs-, Medien- und Ergebniskonferenz sowie das Umsetzungsmonitoring der Aktivitäten aller Arbeitsmarktbehörden.

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Tourismusexperte 2010 (#029)

Touristische Leistungsträger sehen sich mit stetig wachsenden Marktansprüchen konfrontiert: Diese umfassen insbesondere die Bereiche IKT (Informations- und Kommunikationstechnologie), Servicequalität, Marketing und Internationalisierung. Gerade im alpinen Bereich mit seiner kleinbetrieblichen Leistungsträgerstruktur muss modernes Destinationsmanagement Wege zur Erhaltung der touristischen Konkurrenzfähigkeit aufzeigen. Notwendig sind Innovationen, die einerseits auf Destinationsebene und andererseits durch die Leistungsträger selbst erbracht werden. Die Universität Innsbruck hat dazu vier Kennzeichen innovativer Tourismusunternehmen identifziert: - Innovative Unternehmenskultur - Viele Tests und neue Produkte - Permanente Ausbildung - Einsatz der IKT Dieses Projekt nimmt sich den wichtigen Basisvoraussetzungen zur Erhaltung der Wettbewerbsfähigkeit, nämlich der permanenten Ausbildung und dem Schwerpunkt der IKT, in besonderem Maße an.

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Internationale Bodensee-Wein-Route - Aufbau des Themas Bodenseewein als profilgebendes Thema (#041)

Der Weinbau hat in der Region um den Bodensee eine große geschichtliche Tradition und ist in der gesamten Region stark verwurzelt. Insgesamt existieren 8 Weinbaugebiete bzw. –bereiche, die z. T. individuelle Charakteristiken aufweisen. In den letzten 150 Jahren ist die gemeinsame Tradition rund um den Bodensee aus dem Bewusstsein der Menschen jedoch mehr und mehr verdrängt worden. So sind Kontakte über die staatlichen Grenzen hinweg nur noch rudimentär vorhanden und auch in der Gastronomie findet man selten einen umfassenden Überblick über die regionalen Weine des Bodensees. Deshalb plant der BodenseeWein e. V., die Werbeorganisation der deutschen Bodensee-Winzer, gemeinsam mit der Internationalen Bodensee Tourismus GmbH (IBT) im Rahmen eines INTERREG IV Projektes den Aufbau des Themas Bodenseewein als Profil gebendes Thema in der internationalen Bodenseeregion zu fördern.

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Vorbereitung Masterstudiengang „Frühe Kindheit“ (#068)

Die Pädagogische Hochschule Thurgau und die Universität Konstanz schaffen im Einzugsgebiet der Internationalen Bodenseehochschule IBH auf Herbst 2011 einen Masterstudiengang und gleichzeitig ein Kompetenzzentrum zur frühen Kindheit. Die Bedeutung der Frühen Kindheit kommt – sowohl in Deutschland und in der Schweiz – heute immer mehr ins Bewusstsein: In den ersten Lebensjahren werden Fähigkeiten und Fer-tigkeiten in einem Masse erworben, wie in keinem späteren Entwicklungsabschnitt. Wichtig ist, dass für alle Kinder ein positiver und auch gesundheitsfördernder Lebensraum geschaffen wird, in dem sie ihre motorischen, sprachlichen, kognitiven, emotionalen und sozialen Fähigkeiten entwickeln können und ihr Interesse aufgenommen und ihr Bewegungsdrang gestillt wird. Im selben Masse, wie diese Phase hohe Chancen für die Entwicklung von Kindern in sich birgt, bestehen auch Risiken.

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Positionierung Tourismusregion internationaler Bodensee zur Optimierung des Destinationsmanagements (#070)

Der Bodensee ist international als Urlaubsregion bekannt und verfügt über eine hohe touristische Anziehungskraft. Jährlich werden etwa 11 Mio. Übernachtungen in der Bodenseeregion generiert. Der Tourismus ist einer der wichtigsten Wirtschaftszweige in der Region, der Einkommen und Arbeitsplätze sichert. 1998 wurde die Internationale Bodensee Tourismus GmbH (IBT) als Dachverband der Bodensee-Anrainer gegründet. Aufgabe der IBT ist die überregionale touristische Vermarktung der Gesamtregion. Die IBT GmbH hat sich rd. zehn Jahre nach ihrer Gründung neu aufgestellt. Durch eine Neustrukturierung im Bereich ihrer Gesellschafter (alle Gebietskörperschaften / Tourismusorganisationen in den drei Anrainerländern und dem Fürstentum Liechtenstein sind direkt oder indirekt Gesellschafter der IBT GmbH) wurde eine wichtige Voraussetzungen für die Anpassung einer internationalen Positionierung der Region Bodensee als Tourismusdestination und für die Optimierung des Destinationsmanagement geschaffen.

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Umsetzungsprojekt Plattform für Projekt- und Prozessmanagement (#079)

Im Rahmen von Vorprojekten konnte festgestellt werden, dass der überbetriebliche Austausch zu geschäftsrelevanten Themen und Problemstellungen gewünscht und geschätzt wird. Diese Untersuchuchungen wurden in Vorarlberg, Liechtenstein und der Ostschweiz (project orientation international) und im Raume Ravensburg (Projekt der Hochschule Rabvensburg-Weingarten) durchgeführt. Die Erfahrungen des ITEM an der Uni St. Gallen - mit langjähriger Erfahrung im Bereich von Grossunternehmen - haben diesen Bedarf bestätigt. Gemeinsam wollen die Partner ihr Know-How, vorhandene Erfahrungen und Kompetenzen bündlen und sie im Rahmen einer Plattform den KMU in der Region zur Verfügung stellen. Dabei soll in erster Linie das Konzept des Arbeitskreises für den überbetrieblichen und überregionalen Austausch- und Entwicklungsprozess genutzt werden.

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IBK-Geschäftsstelle 2008 - 2013 (#090)

Die IBK hat bereits ab 1994 mit dem Regio-Büro Bodensee eine Anlaufstelle für die grenzüberschreitende Zusammenarbeit eingerichtet. Da die IBK ab 1998 räumlich erweitert wurde und sich die Intensität der Zusammenarbeit stetig erhöht hat, wurde per Jahresbeginn 2003 eine ständige Geschäftsstelle eingerichtet. Im Zeitraum vom 1.1.2003 bis 31.12.2007 wurden durch das INTERREG IIIa-Programm ABH die Personalmittel und der laufende Betrieb dieser Geschäftsstelle gefördert. Aufgrund der bewährten Arbeit haben die Regierungschefs der IBK-Länder und –Kantone am 1.12.2006 die Weiterführung der Geschäftsstelle über das Jahr 2007 hinaus bis 2013 beschlossen.

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Bodenseeagenda 21 2008-2010 (#091)

Die Bodensee Agenda möchte als Projekt der Internationalen Bodenseekonferenz (IBK) deren Bodensee­leitbild in Richtung Nachhaltigkeit weiterentwickeln und die Beschlüsse der Umweltkonferenz von Rio maßgeschneidert in der Region umsetzen. Hierzu sollen die vielfältigen, bereits vor Ort laufenden Aktivitäten der lokalen Agenden unterstützt, gefördert und vernetzt werden.

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Betriebsmanagement im Obstbau (#095)

Im Rahmen von Interreg IIIA Alpenrhein-Bodensee-Hochrhein Projektes 46 „BoGO“ wurde in einer 3jährigen Studie die wirtschaftliche Situation schweizerischer und deutscher Obstbaubetriebe der Bodenseeregion analysiert. 25% der deutschen Betriebe erwirtschaftete keinen Gewinn. Hierfür waren v.a. mangelnde Betriebsleiterfähigkeiten entscheidend. Auf Schweizer Seite war die Verschuldung der Betriebe frappierend. Insgesamt besteht Unsicherheit zur Finanzierung von Wachstumsbetrieben. Die geringe Flächenausstattung der Schweizer Betriebe weist auf einen strukturellen Rückstand hin und macht betriebliches Wachstum dringend erforderlich. Die Wettbewerbssituation im EU-Raum und der Schweiz zwingt die Obstbauern zu Produktivitätssteigerung und Gewinnmaximierung. In beiden Ländern steigt dadurch der Anspruch an die Mangagementkompetenz der Betriebsleiter. Neue Produktionsauflagen erzeugen die Nachfrage nach Unterstützung bei der Dokumentationspflicht.

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Schule im alpinen Raum (#096)

Generell erfährt der alpine und nicht anders der periphere Raum einen Rückgang der Bevölkerung, insbesondere der ersten beiden Jahrzehnte der Bevölkerungspyramide, und damit verbunden einen spürbaren Umbau der Altersstruktur. Das soziale Gefüge insgesamt und auch die Schule sind in dieser Entwicklung bedroht. Für die Gemeinde- und Regionalentwicklung bedeuten Veränderungen in der Bevölkerungsstruktur neue Herausforderungen.

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Leistungsverbund Orchestermusik (#097)

Die übergeordnete Vision des vorliegenden Projektes besteht in der dauerhaften Vernet-zung bestehender Musikkörper (Chöre, Orchester) des Programmgebietes zum Zwecke der Schaffung eines leistungsfähigen Verbundes für die Durchführung ambitionierter Symphoniezyklen in der Region. Die dadurch zu erwartende qualitative und quantitative Verbesserung der Kulturangebote im Orchestermusikbereich wird selbst bei bestehenden Budgetrestriktionen der einzelnen Musikkörper zu einer Steigerung der Standort- und Lebensqualität führen, indem Synergien effizient genutzt und durch die Vernetzung ein Mehrwert geschaffen wird.

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Kooperationsverbund Alpenrhein-Bodensee - MiniTel (#115)

Durch die grenzüberschreitende Kooperation der Hahn-Schickard-Gesellschaft für angewandte Forschung in Villingen-Schwenningen und dem Forschungszentrum Mikrotechnik der Fachhochschule Vorarlberg in Dornbirn soll eine gemeinsame Technologiebasis und eine Entwicklungsplattform für neue Hybridsysteme in marktspezifischen Ausführungsformen u.a. für die Medizintechnik, die Waren- und Produktionslogistik sowie von Identifizierungs- und Zutrittskontrollsystemen geschaffen werden.

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Städte gestalten Zukunft - Gesellschaftlichen Wandel gemeinsam gestalten (#118)

Die zentralen Herausforderungen der Zukunft für Kommunen sind der Energie- und Klimaschutz sowie der demografische Wandel. Auf die Gemeinden werden neue Probleme zukommen, denen mit frühzeitigen Maßnahmen unter Einbezug der BürgerInnen begegnet werden muss. Beide Themen sind bisher zu zaghaft bearbeitet worden, weil die aktuell sichtbaren Probleme in Vordergrund stehen. Es bedarf daher eines deutlichen Anschubs um die beiden Zukunftsthemen langfristig und nachhaltig aufzustellen.

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Statistikplattform (#121)

Die Vermarktung der internationalen Bodenseeregion als attraktiver Wirtschaftsraum verlangt u. a. statistische Daten, die vergleichbar aufbereitet und wirtschaftlichen und politischen Entscheidungsträgern sowie der interessierten Öffentlichkeit zur Verfügung gestellt werden. Eine zuverlässige Grundlage hierfür stellen nur regelmäßig aktualisierte, in Zeitreihen verfügbare und übersichtlich dargestellte statistische Daten der regionalen statistischen Ämter dar.

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Gateway (#131)

"Die „digitale Kluft“ zwischen den Generationen führt dazu, dass Eltern und Erziehungsberechtigte aber auch Lehrer und Jugendarbeiter die Kinder und Jugendlichen bei der Entwicklung eines mündigen Umgangs mit den neuen Medien Computer, Internet, Handy usw. nicht mehr pädagogisch begleiten können. Unreflektierter und unkritischer Medienkonsum, der missbräuchliche Umgang mit „virtuellen“ Welten, pathologische Verhaltensweisen und Sucht sind mitunter die Konsequenz – Tendenz stark steigend. Dies gilt vor allem für Jugendliche mit erhöhter Risikobelastung und wenig integrierte Bevölkerungsgruppen. "

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Creative Industries 2010 (#139)

Hauptziel dieses Projektes ist die Schaffung eines Branchenverständnisses der bislang separaten Kreativ-Disziplinen (Werbung, Marketing, Fernsehen, Film + Video, Radio, Multimedia, Internet, Electronic Publishing, Zeitungen + Zeitschriften, Design, Fotografie, Mode, Architektur, Bildung, Kunst + Kultur) als Ausgangsbasis für eine spätere Cluster-Bildung im Bodenseeraum.

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next-level- Jugend-Integrationsprojekt (#152)

Die Jugendlichen sollen im Sinne des Empowermentgedankens nach und nach befähigt werden, die eigene Situation der Arbeitslosigkeit nicht einfach hinzunehmen, sondern selbständig zu werden und Qualifizierungsangebote zu nutzen und/oder in den Arbeitsmarkt einzusteigen.

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Handwerksregion Bodensee - gemeinsam - grenzenlos (#155)

Der Bodenseeraum ist ein wirtschaftlich eng verflochtener, höchst dynamischer Wirtschaftsraum. Insbesondere das Handwerk nutzt die Chancen dieses Wirtschaftsraumes noch zu wenig, da die Betriebe aufgrund der administrativen Hürden und ihrer geringen Größen am Zugang zu den anderen Regionen gehindert werden. Durch ein institutionalisiertes Informations-, Beratungs- und Lobbyingnetzwerk wird der Zugang kleiner und mittlerer Betriebe zu den Nachbarmärkten erleichtert.

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KIS - Karriere im Süden - Neue Chancen entdecken (#163)

Die Wirtschaftsregion Bodensee-Oberschwaben-Vorarlberg ist geprägt durch eine Vielzahl an kleinen- und mittelständischen Betrieben mit einem vielfältigen Branchen- und Technologie-Mix. Gerade die kleinen und mittleren Betriebe dieser Region haben sich über die vergangenen Jahre zum Wachstums- und Jobmotor des Wirtschaftsraumes entwickelt. Häufig von der Technologie angetrieben bilden sie das wirtschaftliche Rückrat des Standorts. Vor diesem Hintergrund gewinnt seit einigen Jahren die Verfügbarkeit an qualifiziertem Personal eine immer größer werdende Bedeutung bei den Unternehmen. Die Unternehmen haben erkannt, dass der Flaschenhals bei der Umsetzung von zukünftigen Innovationsstrategien in der Verfügbarkeit von Humanressourcen liegt.

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Optimierte Behandlung von Patienten mit akutem Herzinfarkt: Interventionell-kardiologisches Netzwerk (#164)

Verbesserung der Qualität des Leistungsangebotes in der akuten Herzinfarkttherapie durch wechselseitiges Zur-Verfügung-Stellen der Infrastruktur bei Bedarfsspitzen (Notarztsysteme, Katheterplätze, Intensivbetten) sowie durch Spezialisierung der Projektpartner in unterschiedlichen Leistungsbereichen (Erarbeitung gemeinsamer regionsspezifischer optimaler Standards, Bildung von Fachgremien (Expert Boards) für den strukturierten Austausch)

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Mach es gleich! (#189)

Chancengleichheit von Mädchen und Jungen und der Abbau von Geschlechterrollenstereotypen und Rollenklischees. Zentrales Anliegen des Projekts „Mach es gleich!“ ist das Interesse für den Gender-Prozess an Schulen für alle Beteiligten (SchülerInnen, LehrerInnen und Eltern) zu wecken. Bei gleichzeitig sinnvollem Einsatz von Mono- und Koedukation.

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Chancen-Pool Bodenseeregion (#198)

Zahlreiche Jugendliche der Förderschulen, Polytechnischen Schulen und Hauptschulen haben große Schwierigkeiten beim Einstieg in den Beruf. Insbesondere Schüler aus „bildungsfernen Elternhäusern“ aber auch Schüler mit Migrationshintergrund haben Defizite bei den Basiskompetenzen. Ihr Einstieg in die Berufsausbildung wird dadurch sowohl im Kreis Ravensburg, als auch im Land Vorarlberg erheblich erschwert oder gar unmöglich gemacht. Daraus resultiert die Notwendigkeit, ein Modell für die koordinierte, zielgerichtete und frühzeitige Unterstützung der Berufswegeplanung zu schaffen.

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EIVRIG - Energieeffizienz-Initiative Vorarlberg - Landkreis Ravensburg und im Kanton St. Gallen (#222)

Die Wirtschaftsstruktur der beteiligten Regionen ist stark von klein- und mittelständischen Betrieben mit maximal wenigen hundert Mitarbeitern geprägt. Diese Betriebe sind für rund 25% des Endenergiebedarfs und 30% der Emissionen der jeweiligen Region verantwortlich. Studien zufolge würden sich durch einen flächendeckenden Einsatz neuer Technologien erhebliche Einsparungspotentiale ergeben. Häufig fehlen in den Betrieben jedoch das notwendige Know-how oder geeignete externe Fachleute, um diese Potentiale umzusetzen.

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