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Klimafreundliches Pendeln

Waldshut, 19.03.2018: Über 35 deutsche und Schweizer Fachpersonen diskutierten auf Einladung der Hochrheinkommission über Perspektiven für klimafreundliche Mobilität im deutsch-schweizerischen Grenzraum.

Eine der Ursachen lokaler Verkehrsprobleme am Hochrhein sind die Pendlerströme des motorisierten Individualverkehrs. Um den Grenzpendelnden umweltfreundlichere Alternativen anzubieten, initiierte die Hochrheinkommission das Interreg-Projekt „Klimafreundliches Pendeln“, in dessen Rahmen die Workshops stattfanden. Die Ergebnisse fließen in eine Projektabschlussveranstaltung am 11. Juni 2018 ein und sollen so einen Impuls für mehr klimafreundliche Mobilität in der Hochrheinregion geben. Als Partner engagieren sich ABB Schweiz, die Fachhochschule Nordwestschweiz, die Hochschulen Offenburg und Reutlingen, das Regierungspräsidium Freiburg, die Kantone Aargau und Schaffhausen sowie die Landkreise Lörrach und Waldshut.

Die Veranstaltung ermöglichte den Teilnehmenden, sich über die Grenze hinweg auszutauschen und zu vernetzen. Ein Angebot, das intensiv genutzt wurde. Die Diskussionen zeigten deutlich, welch wichtige Rolle dem grenzüberschreitenden Dialog zukommt. „Das Thema brennt unter den Nägeln, ist aber auch sehr vielschichtig. Der heutige Tag trägt dazu bei, konkrete Potenziale im Bereich zukunftsweisender Mobilität für die Hochrheinregion zu identifizieren“, so Thomas Boes vom Regierungspräsidium Freiburg.

 

Gruppenbild der Teilnehmenden des Workshops „Perspektiven für klimafreundliche Mobilität im deutsch-schweizerischen Grenzraum“