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Liste aller Projekte - Interreg V (2014-2020)

Thematische Schwerpunkte der IBH (ABH001)

Die Förderung der grenzüberschreitenden und hochschulartenübergreifenden Vernetzung der Hochschulen untereinander und mit Akteuren aus Wirtschaft und Gesellschaft, um das Potenzial der Wissens- und Bildungsregion Bodensee besser zu nutzen, ist nach wie vor eine grosse Herausforderung.

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naturWerte (ABH002)

Aktuell besteht grenzüberschreitend die große Gefahr, dass die hohen Werte der Natur- und Kulturlandschaft, die sich im Prädikat "Naturpark" spiegeln, teilweise verloren gehen. Diese Werte bestehen u.a. in einer kleinstrukturierten, lebensraum- und artenreichen Kulturlandschaft. Sie wird als schön empfunden und kann umfassende Ökosystemleistungen erbringen, wie Wasserrückhaltung und -filtrierung, die Bereitstellung von gesunden Lebensmitteln oder das Schaffen eines angenehmen Wohnumfelds. Zahlreiche wertgebende Arten und Ökosysteme drohen verloren zu gehen, wie z.B. Birk- und Auerhühner, Apollofalter, Arnika oder die Arten der Hochlagenmoore.

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Marssonina coronaria (ABH003)

Seit der Saison 2010 wird in den Apfel-Anbaugebieten am Bodensee, in Südtirol, der Schweiz sowie in Österreich eine rapide Zunahme an pathologischen Blattflecken bei Apfelbäumen beobachtet. Durch den induzierten vorzeitigen Blattfall bleibt die Versorgung der Blütenknospen mangelhaft, wodurch Ertrag und Fruchtqualität negativ beeinflusst werden. Als Erreger dieser Krankheit konnte der Pilz Marssonina coronaria identifiziert werden. M. coronaria war bislang nur im asiatischen Raum verbreitet, wo er in Ländern wie Indien und China regelmäßig erhebliche Ernteausfälle verursacht. Laut einer Risikoanalyse des JKI besteht Anlass zur Annahme, dass der Pilz sich in Deutschland weiter ansiedeln, ausbreiten und nicht unerhebliche Schäden verursachen kann.

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Kleingewässer (ABH004)

In dem Projekt soll durch die Anlage und Neugestaltung von mindestens 60 Kleingewässern die Biodiversität in der Bodenseeregion und der Ausbau der grünen Infrastruktur gefördert werden. Kleingewässer sind als Habitate und Trittsteinbiotope und durch ihre Strahlwirkung von mehreren Kilometern wichtige Elemente zur Förderung und Erhaltung der Biodiversität. Einzelne Gewässer können zwar relativ klein und unbedeutend erscheinen, doch insgesamt gesehen haben die Millionen kleiner Gewässer weltweit einen Flächenanteil von 30 Prozent aller stehenden Binnengewässer. Sowohl Einzelgewässer als auch Kleingewässernetzwerke sind für den Erhalt vieler Arten wichtig um Amphibien zu schützen und um für Säugetiere und Vögel ein komplexes Mosaik von Feuchtgebieten anzubieten.

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MINT macht Schule (ABH005)

Ziel des Projekts ist es, das Interesse an Naturwissenschaften und Technik bei Schüler/-innen der teilnehmenden Schulen sowie bei Lehrpersonen deutlich und langfristig zu erhöhen. Um dies zu erreichen, wird das Projekt Industrieunternehmen, Schulen und Hochschulen zusammenbringen.

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Geschäftsstelle Hochrheinkommission (ABH006)

Bisher gab es keinen Prozesstreiber für potenzielle Interreg-Projekte am Hochrhein. Die HRK hat daher für eine kurze Zeit einen entsprechenden, zeitlich befristeten Versuch für einen Interreg-Prozesstreiber unternommen. Nach den positiven Erfahrungen dieser Testphase soll nun ein Interreg-Prozesstreiber auf Dauer etabliert werden, um vermehrt Interreg-Projekte in die Region zu holen, damit die Zahl der insitutionellen Kooperationen steigt und ein Zusammenwachsen des Raumes über die EU-Außengrenze hinweg gefördert wird.

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Koordinationsstelle für den Kleinprojektefonds HRK (ABH007)

Diese Begegnungsprojekte des KPF helfen, Grenzen abzubauen, das gegenseitige Verständinis zu vergrößeren und das Zusammenwachsen als Ziel der europäischen Integration an der EU-Außengrenze zu fördern. Der Kontakt zum Nachbarn wird etwas Selbstverständlisches und bildet aufgrund der neuen, positiven Erfahrung oft ein dauerhaftes Netzwerk.

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Neuer Steg Rheinfelden (ABH008)

Beim Bau einer Brücke von Deutschland in die Schweiz gibt es viele Herausforderungen. Es fängt damit an, dass beide Länder unterschiedliche Mentalitäten aufweisen. Dazu kommen noch unterschiedliche Gesetzesvorgaben, unterschiedliche Vorschriften und Regelwerke sowie unterschiedliche Steuersätze.

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Digitale Pflanzenschutzmittelübernahme (ABH009)

Auch wenn es sowohl international als auch innerhalb der EU immer mehr einheitliche Bezeichnungen für das Gleiche gibt, gibt es trotzdem für verschiedene Bereiche noch immer viele unterschiedliche Begriffe. Egal, ob es sich dabei um Bezeichnungen von Obstsorten, Wachstumsstadien oder um andere Fachausdrücke handelt. Weiters gibt es trotz EU noch relativ viele länderspezifische Unterschiede was die rechtliche Situation in Bezug auf Pflanzenschutz betrifft. Diese Unterschiede spiegeln sich in gewisser Weise auch in den Pflanzenschutzmittellisten wieder.

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Amphibienleiteinrichtung Wangental (ABH010)

Mit der Anlage einer Amphibienleiteinrichtung können die wandernden Amphibien die Barriere der L 165 überwinden. Damit wird - zusammen mit anderen Maßnahmen im FFH-Gebiet, wie sie im entsprechenden Management-Plan vorgesehen sind - der Erhaltungszustand der Population gesichert und die Lebensraumsituation vor Ort entscheidend verbessert. Die Amphibienleiteinrichtung erhält und verbessert dauerhaft die Biodiversität im grenzüberschreitenden Wangental und dessen Umgebung. Damit kann das vorhandene naturräumliche Potenzial erhalten und verbessert werden.

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Bodensee pure (ABH011)

Bekanntlich agieren Tourismusbetriebe sehr stark als Einzelkämpfer und sind lokal bezogen. Auch die Tourismusdestinationen, die für die Vermittlung der touristischen Angebote verantwortlich sind, arbeiten lokal. Lediglich auf administrativer Ebene gibt es eine Zusammenarbeit der Destinationen, hier geht es um die Klärung strategischer Fragen und der Positionierung auf den internationalen Märkten. Aufgrund dieser Lokalbezogenheit der Betriebe und Institutionen erfolgt die gästebezogene und grenzüberschreitende Zusammenarbeit nur beschränkt.

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Maßnahmenentwicklung gegen Kirschessigfliegenschäden (ABH013)

In der Bodenseeregion etabliert sich seit 2011 die aus Asien stammende Kirschessigfliege, welche aufgrund einer kurzen Generationsdauer und einem breiten Wirtsspektrum ein sehr hohes Schadenspotential besitzt. Besonders im Jahre 2014, bei dem die Kirschessigfliege durch den milden vorangegangenen Winter nur eine geringe natürliche Populationsreduktion erfahren hat, wurden gravierende Schäden von Obstbaubetrieben sowohl in der Schweiz als auch in Deutschland gemeldet. Auch aus Österreich kamen Schadensmeldungen. Bislang gibt es grenzübergreifend noch keinen einheitlichen und verlässlichen Schutz vor Schäden durch die Kirschessigfliege.

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PEMO - Nachhaltige Pendler-Mobilität (ABH014)

Durch die engen wirtschaftlichen Beziehungen in der grenzüberschreitenden Region Alpenrhein-Bodensee-Hochrhein und der hohen Wirtschaftsleistung pendeln täglich rund 50.000 Menschen über die Staatsgrenzen hinweg, von ihrem Wohn- zum Arbeits- bzw. Ausbildungsort und zurück. Der Großteil dabei bevorzugt mit dem eigenen Auto. Dazu kommt noch eine große Anzahl an BinnenpendlerInnen in der Region. Die Hauptpendelströme verlaufen von Vorarlberg nach Liechtenstein und St. Gallen sowie von Bayern und Baden-Württemberg nach Vorarlberg und St. Gallen.

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Neugestaltung Klein-Venedig (ABH016)

Bei Klein-Venedig handelt es sich um ein zentrumsnahes Gebiet im Grenzbereich zwischen Konstanz und Kreuzlingen. Das Gebiet schließt unmittelbar an den Bodensee an. Auf deutscher Seite befindet sich neben dem Aquarium des Sea-Life-Centers ein rudimentär gestalteter, geschotterter Festplatz. Die Schweizer Seite umfasst die Veranstaltungs- und Sporthalle „Bodensee-Arena“ inklusive großem Parkplatz sowie Freiluft-Sportanlagen mit Fußballplätzen und Beachvolleyballfeldern. Getrennt werden beide Bereiche durch die Landesgrenze. Eine kohärente gestalterische Verbindung, beispielsweise im Sinne einer Seepromenade, fehlt.

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betrifft: Frauen entscheiden (ABH017)

In den drei Regionen stellt sich die Vertretung von Frauen in Entscheidungs- und Führungspositionen ähnlich dar: Frauen sind in Vorarlberg, im Kanton Graubünden und im Fürstentum Liechtenstein teilweise stark untervertreten. Obwohl das Frauenstimmund Wahlrecht schon vor Jahrzehnten eingeführt wurde, sind nach wie vor Anstrengungen notwendig, damit der Anteil von Frauen in Führungs- und Entscheidungsgremien steigt und nicht gar rückläufig wird. In der EU sind Frauen in allen Bereichen deutlich in Führungspositionen unterrepräsentiert. Dass weniger Frauen in Stellen mit Führungs- und Entscheidungskompetenzen zu finden sind, hat vielschichtige und komplexe Ursachen.

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Demografie-Netzwerk (ABH018)

Der demografische Wandel stellt eine Herausforderung dar, die nicht vor den Landesgrenzen halt macht. Auf den Gebieten aller Projektteilnehmer ist – ohne Zuzüge von außen – eine Abnahme der Bevölkerung bereits jetzt zu beobachten und für die Zukunft in noch ausgeprägterer Weise zu erwarten. Die verbleibende Bevölkerung wird älter und durch den Zuzug von Mitbürgerinnen und Mitbürgern mit ausländischen Wurzeln heterogener. Für die Gebietskörperschaften gilt es zu reagieren: Teils müssen Infrastrukturen zusammengelegt werden, teils müssen sie – wie in der Altenpflege – auch erweitert werden. Die Sicherung der Attraktivität von Standorten wird zur Gewinnung dringend benötigter Fachkräfte zudem immer wichtiger. Auch die Bedeutung des bürgerschaftlichen Engagements verstärkt sich durch Veränderung bei der Daseinsvorsorge durch die Gebietskörperschaften.

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Klimafreundliches Pendeln (ABH019)

In der Hochrheinregion (zwischen Basel und dem Bodensee) pendeln täglich rund 55.000 Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer aus dem grenznahen Südbaden zu ihren Arbeitsplätzen in die Nordschweiz, wovon allein mehr als 35.000 aus den Landkreisen Lörrach und Waldshut stammen. Diese starken Verflechtungen sind nicht nur eine Herausforderung für den Arbeitsmarkt (Fachkräftemangel etc.), der Pendelverkehr verursacht auch erhebliche CO2- sowie Feinstaub- und Lärmemissionen. Diese zu mindern ist eine Herausforderung für die gesamte Region.

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Low-Tech Gebäude (ABH020)

In den vergangenen Jahren wurden die gesetzlichen Anforderungen an die energetische Bauqualität in allen Ländern erhöht. Dies führte bei Neubauten generell zu geringeren Wärmeübertragungen an der Gebäudehülle und bei der Lüftung. Außerdem ermöglichte die Entwicklung neuer Baumaterialien viele neue Bauformen. Jedoch wurden die Komfortansprüche der Nutzer hinsichtlich unterschiedlicher Temperaturanforderungen, sommerlichem Wärmeschutz und Regelbarkeit nicht immer ausreichend umgesetzt. Dieser Mangel wird häufig durch eine komplexe und vielschichtige Gebäudetechnik kompensiert. Viele technische Komponenten sind aufwändig zu steuern, verbrauchen bei der Herstellung vermehrt graue Energie und erhöhen sowohl die Baukosten, als auch den Endenergiebedarf der Gebäude.

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Radweg Arlen (D) - Wiesholz (CH) (ABH021)

Durch den Ausbau und die Asphaltierung des bisher nur geschotteten und gesplitteten, aber stark frequentierten Verbindungsweges Arlen (D) - Wiesholz (CH) soll dieser auch für Inlineskater und Rennräder befahrbar werden und eine Lücke im Radwegenetz schließen. Durch die Anlage von Ausweichstellen (Aufstellbuchten) soll der Begegnungsverkehr von Fußgängern, Radfahrer, Reitern, Inlineskatern mit landwirtschaftlichen Maschinen und Fahrzeugen, auch derselben untereinander, erleichtert bzw. sicherer gemacht werden. Der innovative Charakter besteht in einem grenzüberschreitenden, länderübergreifenden Ausbau eines Radweges in beiderseitigem Interesse und zu gegenseitigem Nutzen.

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Bestimmungssystem Lagerschäden (ABH022)

Nachernteverluste stellen sowohl ein globales als auch regionales Problem in der Wertschöpfungskette von Agrarprodukten dar. Dabei werden entsprechende Schäden vor allem physiologisch oder parasitär bedingt verursacht. Die große Angebotspalette an Obstarten sowie –sorten auf dem Markt erfordert eine produktspezifische Handhabung der Früchte nach der Ernte. Da auftretende Lagerschäden zu einem großen Anteil durch unsachgemäßes “Handling“ der Früchte verursacht bzw. gefördert werden, sind Fachkenntnisse der beteiligten Akteure zu Ursachen von Lagerschäden sowie zu deren Vermeidung von entscheidender Bedeutung.

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GreenSan (ABH023)

Im Projekt bilden die 2020 Vorgabe der EU sowie die Energiestrategien in den jeweiligen Ländern wie Energieautonomie Vorarlberg (EAV), Energiewende in Deutschland und die 2000-Watt-Gesellschaft in der Schweiz die übergeordneten Ziele. Umfassende energetische und ökologische Sanierungen sind ein wichtiger und durchaus kritischer Bereich zur fristgerechten Erreichung der energiepolitischen Ziele.

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Grenzüberschreitende Verkehrsverbesserungen (ABH024)

Obwohl die Kernstädte Konstanz und Kreuzlingen de facto zusammengewachsen sind und sich sowohl die schweizerische als auch die deutsche Raumentwicklungsstrategie am Agglomerationsgedanken orientieren, sind die Entwicklungsräume innerhalb und rund um beide Städte derzeit wenig aufeinander abgestimmt und schlecht verknüpft. Die Landesgrenze hat gerade im grenzüberschreitenden Verkehr immer noch eine Trennfunktion.

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IBK-Kompetenzzentrum (ABH025)

Die Potenziale des Grenzraums lassen sich nur über Governance-Strukturen, die in der Lage sind, eine Vielzahl von Akteuren über Landesgrenzen und staatliche Ebenen einzubinden, über alle Bereiche hinweg und dauerhaft in Wert setzen. Dazu müssen Plattformen geschaffen werden, um Strategien der territorialen Entwicklung grenzüberschreitend abzustimmen. Weiter bedarf es Koordinations- und Unterstützungsstrukturen für die Zusammenarbeit und die Umsetzung gemeinsamer Massnahmen.

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IBK-Kleinprojektefonds (ABH026)

Die Internationale Bodenseekonferenz versteht sich als Plattform und Interessenvertretung der 10 Länder und Kantone rund um den Bodensee und verfolgt gemäß IBK-Leitbild das Ziel die Bodenseeregion als attraktiven Lebens-, Natur-, Kultur- und Wirtschaftsraum zu erhalten und zu fördern und die regionale Zusammengehörigkeit zu stärken. Die IBK ist dabei der Kern eines Netzwerks der grenzüberschreitenden Zusammenarbeit in der Bodenseeregion mit zahlreichen Gremien und Institutionen auf allen Ebenen und zu nahezu allen Themenbereichen.

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Reaktives Fügen von Mikrosystemen (ABH028)

Die grenzüberschreitende Herausforderung liegt darin, dass einerseits im Süden von Baden-Württemberg und andererseits auch in den betroffenen Regionen der Schweiz sehr spezielles technologisches Know-how im Bereich der Mikrotechnik aufgebaut worden ist. Andererseits fehlt gerade in der Grenzregion die Möglichkeit einer Vernetzung und des wissenschaftlichen Austauschs, da die Netzwerke wie beispielsweise das Spitzencluster MicroTEC Südwest an der nationalen Grenze endet.

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DiagNet (ABH029)

Das DiagNet-Projekt zielt auf die gemeinsame Entwicklung und Anwendung neuer diagnostischer Verfahren in der internationalen Bodenseeregion als ländlicher Raum. Für viele Erkrankungen bzw. Infektionen fehlen Tests, um zu einer sofortigen, gezielten Therapie zu kommen (z. B. für Krebserkrankungen und multiresistente Erreger). Die aufwendigen Tests werden bisher nur in speziellen Zentren (häufig Universitätskliniken) durchgeführt. Für die Patienten ist die Durchführung dieser diagnostischen Tests somit mit einem hohen Aufwand und Kosten für die Terminabstimmung und Anreise verbunden. Die anschließende Therapie erfolgt meist wieder beim (Haus-) Arzt vor Ort und somit zeitlich verzögert.

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KIG – Kinder im seelischen Gleichgewicht (ABH030)

Psychische Auffälligkeiten bei Kindern und Jugendlichen sind häufige Phänomene - national und international: nach dem Kinder- und Jugendgesundheitssurvey des Robert Koch-Instituts (KiGSS) zeigen ca. 20% der Kinder und Jugendlichen in Deutschland Verhaltensauffälligkeiten. Die Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) sieht in psychischen Erkrankungen eine neue wesentliche Herausforderung für den Arbeitsmarkt, denn sie verursachen ein geringeres Angebot an Arbeitskräften, höhere Arbeitslosigkeit, verringerte Arbeitsproduktivität und hohe Gesundheits- und Sozialkosten.

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Vierländerregion Bodensee (ABH031)

Zur Entwicklung der Bodenseeregion ist eine Stärkung der grenzüberschreitenden Zusammenarbeit sowie eine Vernetzung aller Lebens- und Arbeitsbereiche erforderlich. Besonderes Augenmerk wird hierbei auf die Handlungsfelder Politik, Arbeitsmarkt & Fachkräftesicherung, Ansiedlung & Investition, Wissenstransfer & Clusterbildung, Standortpositionierung & -marketing sowie auf die Kommunikation der Potenziale und Etablierung als grenzüberschreitendem metropolitanen Verflechtungsraum gelegt.

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Elektrifizierung der Hochrheinstrecke (ABH032)

Die Zugstrecke zwischen Basel-Erzingen-Schaffhausen ist eine Bahnstrecke im Eigentum der DB-Netze, die mehrfach die D-CH-Grenze überquert. Diese Strecke ist zwischen Basel Bad. Bf und Erzingen auf einem letzten Teilstück von ca. 74 km noch nicht elektrifiziert. Ziel ist es, die Hochrheinstrecke zwischen Basel-Erzingen im vorhandenen Lückenschluss zu elektrifizieren, damit ein durchgängiger elektrischer Verkehr zwischen Basel und Singen und weitergehende Durchbindungen über die D-CH-Grenze möglich sind. Die Elektrifizierung ist Voraussetzung dafür, dass modernes, behindertengerechtes Rollmaterial eingesetzt werden kann, zumal für die "schnellen" Interregio-Expresse derzeit dieselbetrieben keine Angebotsalternativen am Markt zur Verfügung stehen.

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Alltagsintegrierte Sprachförderung (ABH033)

Die hohe Bedeutung der frühkindlichen Bildung ist international anerkannt, Sprachförderung steht dabei im Fokus. Auch die Regionen des Bodenseeraums stellen sich der Herausforderung, Sprachförderung im Alltag von Kindergarten, Kita und weiteren Angeboten der frühen Bildung zu verstärken. Beispiel dafür ist für Baden-Württemberg die Initiative „Spatz“, für Vorarlberg der Bildungsrahmenplan für elementare Bildungseinrichtungen sowie für die Schweiz die Expertise im Auftrag der Schweizerischen Erziehungsdirektorenkonferenz.

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