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Liste aller Projekte - Interreg V (2014-2020)

Thematische Schwerpunkte der IBH (ABH001)

Die Internationale Bodensee-Hochschule unterstützt Vorhaben, die der Vernetzung und der Zusammenarbeit zwischen den Hochschulen dienen und einen Beitrag zur nachhaltigen Entwicklung der Bodenseeregion leisten. Sie fördert Projekte aus den Bereichen Aus- und Weiterbildung, Forschung und Entwicklung, Wissens- und Technologietransfer und Strukturbildung.

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naturWerte (ABH002)

Aktuell besteht grenzüberschreitend die große Gefahr, dass die Werte der einzigartigen Natur- und Kulturlandschaft Naturpark Nagelfuhkette teilweise verloren gehen. Das Projekt soll die Menschen für diesen schleichenden, oft nicht erkannten Prozess sensibilisieren und über eine aufeinander abgestimmte Maßnahmenkette das Verantwortungsbewusstsein eines jeden Bürgers für die hohen Landschaftswerte des Naturparks stärken.

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Marssonina coronaria (ABH003)

Anliegen des Projektes ist die Charakterisierung des pilzlichen Erregers Marssonina coronaria mit dem Ziel, Prognose- und Bekämpfungsmöglichkeiten zu finden und zu optimieren.

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Kleingewässer (ABH004)

Durch die Anlage und Neugestaltung von Kleingewässern soll die Biodiversität in der Bodenseeregion erhalten und der Ausbau der grünen Infrastruktur gefördert werden. Insgesamt werden mindestens 60 Kleingewässer angelegt und aufgewertet. Das ergibt eine Habitat Fläche von etwa 3 ha. Kleingewässer sind als Habitate und Trittsteinbiotope und durch ihre Strahlwirkung von mehreren Kilometern wichtige Elemente zur Erhaltung und Förderung der Biodiversität.

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MINT macht Schule (ABH005)

Ziel des Projekts ist es, das Interesse an Naturwissenschaften und Technik bei Schüler/-innen der teilnehmenden Schulen sowie bei Lehrpersonen deutlich und langfristig zu erhöhen. Um dies zu erreichen, wird das Projekt Industrieunternehmen, Schulen und Hochschulen zusammenbringen.

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Geschäftsstelle Hochrheinkommission (ABH006)

Die Geschäftsstelle Hochrheinkommission (HRK) verfolgt das Ziel, vermehrt Interreg-Projekte in die Hochrheinregion zu holen, damit die Zahl der institutionellen Kooperationen steigt und ein Zusammenwachsen des Raumes über die EU-Außengrenze hinweg gefördert wird. Die HRK hat daher bereits für eine kurze Zeit einen entsprechenden, zeitlich befristeten Versuch zum Aufbau eines Interreg-Prozesstreibers unternommen. Nach den positiven Erfahrungen dieser Testphase soll nun ein Interreg-Prozesstreiber auf Dauer etabliert werden.

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Koordinationsstelle für den Kleinprojektefonds HRK (ABH007)

Der Kleinprojektefonds (KPF) der Hochrheinkommission (HRK) fördert Klein- und Begegnungsprojekte mit geringerem Gesamtvolumen. Diese Projekte helfen dabei, Grenzen abzubauen, das gegenseitige Verständnis zu vergrößern und als Ziel der europäischen Integration das Zusammenwachsen an der EU-Außengrenze zu fördern. Der Kontakt zum Nachbarn wird etwas Selbstverständliches und bildet aufgrund der neuen, positiven Erfahrung oft ein dauerhaftes Netzwerk.

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Neuer Steg Rheinfelden (ABH008)

Die beiden Städte wollen eine neue rund 4,5 Meter breite und ca. 300 Meter lange Brücke für Fußgänger und Radfahrer über den Rhein bauen. Der Standort ist etwas unterhalb der Lage des ehemaligen Wasserkraftwerks auf deutscher Seite in Höhe des Industriegebietes und auf Schweizer Seite auf Höhe der Kur- und Reha-Einrichtungen. Das Ziel liegt darin, dass über die natürlichen Grenzen hinweg eine Verbindung für Rad- und Fußgänger geschaffen wird. Sie dient sowohl der angrenzenden Bevölkerung beider Rheinfelden, trägt aber auch indirekt dazu bei, dass eine Entlastung der Umwelt erfolgt.

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Digitale Pflanzenschutzmittelübernahme (ABH009)

Auch wenn es sowohl international als auch innerhalb der EU immer mehr einheitliche Bezeichnungen für das Gleiche gibt, gibt es trotzdem für verschiedene Bereiche noch immer viele unterschiedliche Begriffe. Egal, ob es sich dabei um Bezeichnungen von Obstsorten, Wachstumsstadien oder um andere Fachausdrücke handelt. Weiteres gibt es trotz EU noch relativ viele länderspezifische Unterschiede was die rechtliche Situation in Bezug auf Pflanzenschutz betrifft. Diese Unterschiede spiegeln sich in gewisser Weise auch in den Pflanzenschutzmittellisten wieder.

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Amphibienleiteinrichtung Wangental (ABH010)

Mit dem Bau der Anlage einer Amphibienleiteinrichtung können die wandernden Amphibien die Barriere der L 165 deutsch-schweizerischen Grenzgebiet im Wangental bei Jestetten überwinden. Damit wurde der Erhaltungszustand der Population gesichert und die Lebensraumsituation vor Ort entscheidend verbessert. Die Amphibienleiteinrichtung erhält und verbessert dauerhaft die Biodiversität im grenzüberschreitenden Wangental und dessen Umgebung.

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Bodensee Pure (ABH011)

Tourismus-Leitbetriebe sollen grenzüberschreitend voneinander lernen, gegenseitig vermittelbare Angebote entwickeln und den Destinationen zur weiteren Verbreitung anbieten. Das Projekt versteht sich als ein bottom-up-Projekt, das von einzelnen Betrieben ausgeht und die Ergebnisse der „Dachorganisation“ (Destinationsmanagement) zur Verfügung stellt. Es ist das erklärte Ziel des Projektes, für den Gast die Grenzen „verschwinden“ und den Bodenseeraum als ein Angebotsgebiet erscheinen zu lassen.

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Maßnahmenentwicklung gegen Kirschessigfliegenschäden (ABH013)

Das Projekt hat zum Ziel, Schutzmaßnahmen gegen Schäden der Kirschessigfliege zu entwickeln bzw. ihre Praxistauglichkeit zu überprüfen und zu verbessern. Die Kirschessigfliege besitzt ein sehr hohes Schadpotential. Um hohe wirtschaftliche Schäden zu vermeiden, müssen möglichst schnell geeignete Schutzstrategien und Informationssysteme entwickelt werden.

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PEMO - Nachhaltige Pendler-Mobilität (ABH014)

Durch die engen wirtschaftlichen Beziehungen und die hohe Wirtschaftsleistung in der grenzüberschreitenden Region Alpenrhein-Bodensee-Hochrhein pendeln täglich rund 50.000 Menschen über die Staatsgrenzen hinweg, davon der Großteil bevorzugt mit dem eigenen Auto. Dazu kommt noch eine hohe Anzahl an BinnenpendlerInnen in der Region. Im Projekt "PEMO - Nachhaltige Pendler-Mobilität" werden langfristige und ganzheitliche Lösungen erarbeitet, welche die Verschiebung des „Modal Split“ (Verteilung des Transportaufkommens auf verschiedene Verkehrsmittel) hin zu nachhaltiger Mobilität zum Ziel haben.

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Modellanlagen für den integrierten Pflanzenschutz (ABH015)

Ziel des Projektes ist das Aufzeigen neuer Wege, wie die Produktion qualitativ hochstehender, gesunder und weitgehend rückstandsfreier Früchte bei messbar reduziertem Pflanzenschutzmitteleinsatz realisiert werden könnte. Die Obstbranche im Wirtschaftsraum Bodensee soll hierbei grenzüberschreitend eine Vorreiterrolle übernehmen. Sie ist damit aufgefordert, sich in einem Markt mit sinkenden Preisen und großen wirtschaftlichen Risiken durch umweltschonende, innovative und ökonomische Projektionsweisen unter Beibehaltung der hohen inneren und äußeren Fruchtqualität zu profilieren.

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Neugestaltung Klein-Venedig (ABH016)

Im Projekt zur Aufwertung und grenzüberschreitenden Neugestaltung von Klein-Venedig lag der Schwerpunkt auf einer engen Zusammenarbeit zwischen Vertretern der Kreuzlinger und Konstanzer Verwaltungen. Die Durchführbarkeit der Neugestaltung des zwischen Konstanz (D) und Kreuzlingen (CH) gelegenen Kleine-Venedig-Areals sollte überprüft werden. Dazu wurde je eine Machbarkeitsstudie (finanzielle und technische) auf deutscher und Schweizer Seite in Auftrag gegeben, die die Grundvoraussetzung für die Weiterentwicklung von Klein-Venedig sind.

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betrifft: Frauen entscheiden (ABH017)

Ziel des Projektes war es, Mädchen und junge Frauen in Vorarlberg, Liechstenstein und Graubünden zu ermutigen, sich für politische Prozesse zu interessieren und den Anteil an Frauen in Führungs- und Entscheidungsgremien zu erhöhen.

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Demografie-Netzwerk (ABH018)

Die Bearbeitung des Themas "Demografischer Wandel" wird innerhalb der Verwaltung interdisziplinär angegangen. Durch die Partnerstruktur (Gemeinde, Stadt, Landkreis und Kanton) sind viele Verwaltungsebenen vertreten. Aus dem umgesetzten Vorhaben vor Ort - den sogenannten Reallaboren - können somit wichtige Schlüsselerfahrungen horizontal wie vertral übertragen werden. Daraus werden verlässliche Handlungskonzepte gemeinsam mit den Betroffenen erarbeitet.

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Klimafreundliches Pendeln (ABH019)

Das Projekt basiert auf einer bereits durchgeführten Machbarkeitsstudie bei der ABB Schweiz zum klimafreundlichen Pendeln, die ein hohes Umsetzungspotential für elektromobiles Car-Sharing offenlegt. In der nun geplanten und wissenschaftlich begleiteten Praxiphase soll getestet werden, mit welchen Mechanismen und Anreizen dieses Potential bestmöglich ausgeschöpft werden kann, welche konkreten Umweltauswirkungen damit verbunden sind und wie eine Übertragsbarkeit auf andere Unternehmen erzielt werden kann.

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Low-Tech Gebäude (ABH020)

Als bewusster Kontrapunkt zur immer stärkeren Technisierung von Gebäuden sollen als Ziel des Projektes länderübergreifend und koordiniert „Low Tech“-Gebäudekonzepte analysiert und entwickelt werden, ohne auf hohe energetische Standards und weitgehende Reduktion von CO2-Emissionen zu verzichten. Unter Low-Tech-Gebäuden sind im Projektzusammenhang Bauten zu verstehen, die so konzipiert sind, dass ein möglichst geringer technischer, energetischer und finanzieller Input bei möglichst geringem Energieverbrauch im Betrieb erreicht wird.

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Radweg Arlen (D) - Wiesholz (CH) (ABH021)

Durch den Ausbau und die Asphaltierung des bisher nur geschotteten und gesplitteten, aber stark frequentierten Verbindungsweges Arlen (D) - Wiesholz (CH) soll dieser auch für Inlineskater und Rennräder befahrbar werden und eine Lücke im Radwegenetz schließen. Durch die Anlage von Ausweichstellen (Aufstellbuchten) soll der Begegnungsverkehr von Fußgängern, Radfahrer, Reitern, Inlineskatern mit landwirtschaftlichen Maschinen und Fahrzeugen, auch derselben untereinander, erleichtert bzw. sicherer gemacht werden. Der innovative Charakter besteht in einem grenzüberschreitenden, länderübergreifenden Ausbau eines Radweges in beiderseitigem Interesse und zu gegenseitigem Nutzen.

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Bestimmungssystem Lagerschäden (ABH022)

Nachernteverluste stellen sowohl ein globales als auch regionales Problem in der Wertschöpfungskette von Agrarprodukten dar. Dabei werden entsprechende Schäden vor allem physiologisch oder parasitär bedingt verursacht. Die große Angebotspalette an Obstarten sowie –sorten auf dem Markt erfordert eine produktspezifische Handhabung der Früchte nach der Ernte. Da auftretende Lagerschäden zu einem großen Anteil durch unsachgemäßes “Handling“ der Früchte verursacht bzw. gefördert werden, sind Fachkenntnisse der beteiligten Akteure zu Ursachen von Lagerschäden sowie zu deren Vermeidung von entscheidender Bedeutung.

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GreenSan (ABH023)

Der Fokus des Projekts GreenSan richtet sich auf die Themenbereiche Ressourcen, Wirtschaftlichkeit und Qualität in der Sanierung. Diese Themen sollen zukünftig selbstverständlich in die Planung und Umsetzung von Sanierungsvorhaben miteinfließen und somit die umfassende Nachhaltigkeit der Vorhaben garantieren.

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Grenzüberschreitende Verkehrsverbesserungen (ABH024)

Obwohl die Kernstädte Konstanz und Kreuzlingen de facto zusammengewachsen sind, sind die Entwicklungsräume innerhalb und rund um beide Städte derzeit wenig aufeinander abgestimmt und schlecht verknüpft. So sind die Nahverkehrssysteme nicht genügend aufeinander abgestimmt und das Angebot hält nicht mit dem wachsenden Bedarf mit. Das Projekt wird die Grundlagen für eine grenzüberschreitende Verkehrssteuerung legen, bei der Teile des Motorisierten Individualverkehrs (MIV) auf den Öffentlichen Verkehr (ÖV) verlagert werden und der Verkehr speziell an den Grenzübergängen verflüssigt wird.

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IBK-Kompetenzzentrum (ABH025)

Die Potenziale des Grenzraums lassen sich nur über Governance-Strukturen, die in der Lage sind, eine Vielzahl von Akteuren über Landesgrenzen und staatliche Ebenen einzubinden, über alle Bereiche hinweg und dauerhaft in Wert setzen. Dazu müssen Plattformen geschaffen werden, um Strategien der territorialen Entwicklung grenzüberschreitend abzustimmen. Weiter bedarf es Koordinations- und Unterstützungsstrukturen für die Zusammenarbeit und die Umsetzung gemeinsamer Massnahmen.

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IBK-Kleinprojektefonds (ABH026)

Die Internationale Bodenseekonferenz versteht sich als Plattform und Interessenvertretung der 10 Länder und Kantone rund um den Bodensee und verfolgt gemäß IBK-Leitbild das Ziel die Bodenseeregion als attraktiven Lebens-, Natur-, Kultur- und Wirtschaftsraum zu erhalten und zu fördern und die regionale Zusammengehörigkeit zu stärken. Die IBK ist dabei der Kern eines Netzwerks der grenzüberschreitenden Zusammenarbeit in der Bodenseeregion mit zahlreichen Gremien und Institutionen auf allen Ebenen und zu nahezu allen Themenbereichen.

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Migration nach Vorarlberg und Oberschwaben (ABH027)

Zusammen mit 30 Projekt- und Kooperationspartnern aus fünf Ländern setzte sich das Bauernhaus-Museum Wolfegg von 2008-2015 intensiv mit dem Thema der saisonalen Auswanderung der Schwabenkinder in einem durch das Interreg IV-Programm geförderten Projekt auseinander. Dieses spezifische Thema soll nun weiter gefasst werden.

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Reaktives Fügen von Mikrosystemen (ABH028)

Die grenzüberschreitende Herausforderung liegt darin, dass einerseits im Süden von Baden-Württemberg und andererseits auch in den betroffenen Regionen der Schweiz sehr spezielles technologisches Know-how im Bereich der Mikrotechnik aufgebaut worden ist. Andererseits fehlt gerade in der Grenzregion die Möglichkeit einer Vernetzung und des wissenschaftlichen Austauschs, da die Netzwerke wie beispielsweise das Spitzencluster MicroTEC Südwest an der nationalen Grenze endet.

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DiagNet (ABH029)

Das DiagNet-Projekt zielt auf die gemeinsame Entwicklung und Anwendung neuer diagnostischer Verfahren in der internationalen Bodenseeregion als ländlicher Raum. Für viele Erkrankungen bzw. Infektionen fehlen Tests, um zu einer sofortigen, gezielten Therapie zu kommen (z. B. für Krebserkrankungen und multiresistente Erreger). Die aufwendigen Tests werden bisher nur in speziellen Zentren (häufig Universitätskliniken) durchgeführt. Für die Patienten ist die Durchführung dieser diagnostischen Tests somit mit einem hohen Aufwand und Kosten für die Terminabstimmung und Anreise verbunden. Die anschließende Therapie erfolgt meist wieder beim (Haus-) Arzt vor Ort und somit zeitlich verzögert.

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KIG – Kinder im seelischen Gleichgewicht (ABH030)

Das Projekt "KIG – Kinder im seelischen Gleichgewicht" hat das Ziel, in der Bodenseeregion die psychische Gesundheit von Kindern zu fördern, psychischen Erkrankungen bei Kindern entgegenzuwirken, bestehende Angebote über die Grenzen hinweg zu vernetzen und die Zusammenarbeit im Bereich psychische Gesundheit zu verbessern.

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Vierländerregion Bodensee (ABH031)

Zur Entwicklung der Bodenseeregion ist eine Stärkung der grenzüberschreitenden Zusammenarbeit sowie eine Vernetzung aller Lebens- und Arbeitsbereiche erforderlich. Besonderes Augenmerk wird hierbei auf die Handlungsfelder Politik, Arbeitsmarkt & Fachkräftesicherung, Ansiedlung & Investition, Wissenstransfer & Clusterbildung, Standortpositionierung & -marketing sowie auf die Kommunikation der Potenziale und Etablierung als grenzüberschreitendem metropolitanen Verflechtungsraum gelegt.

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