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Prioritätsachse 1: Wettbewerbsfähigkeit, Innovation, Beschäftigung und Bildung

Thematische Schwerpunkte der IBH (ABH001)

Die Internationale Bodensee-Hochschule unterstützt Vorhaben, die der Vernetzung und der Zusammenarbeit zwischen den Hochschulen dienen und einen Beitrag zur nachhaltigen Entwicklung der Bodenseeregion leisten. Sie fördert Projekte aus den Bereichen Aus- und Weiterbildung, Forschung und Entwicklung, Wissens- und Technologietransfer und Strukturbildung.

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Marssonina coronaria (ABH003)

Anliegen des Projektes ist die Charakterisierung des pilzlichen Erregers Marssonina coronaria mit dem Ziel, Prognose- und Bekämpfungsmöglichkeiten zu finden und zu optimieren.

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MINT macht Schule (ABH005)

Ziel des Projekts ist es, das Interesse an Naturwissenschaften und Technik bei Schüler/-innen der teilnehmenden Schulen sowie bei Lehrpersonen deutlich und langfristig zu erhöhen. Um dies zu erreichen, wird das Projekt Industrieunternehmen, Schulen und Hochschulen zusammenbringen.

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Maßnahmenentwicklung gegen Kirschessigfliegenschäden (ABH013)

Das Projekt hat zum Ziel, Schutzmaßnahmen gegen Schäden der Kirschessigfliege zu entwickeln bzw. ihre Praxistauglichkeit zu überprüfen und zu verbessern. Die Kirschessigfliege besitzt ein sehr hohes Schadpotential. Um hohe wirtschaftliche Schäden zu vermeiden, müssen möglichst schnell geeignete Schutzstrategien und Informationssysteme entwickelt werden.

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Modellanlagen für den integrierten Pflanzenschutz (ABH015)

Ziel des Projektes ist das Aufzeigen neuer Wege, wie die Produktion qualitativ hochstehender, gesunder und weitgehend rückstandsfreier Früchte bei messbar reduziertem Pflanzenschutzmitteleinsatz realisiert werden könnte. Die Obstbranche im Wirtschaftsraum Bodensee soll hierbei grenzüberschreitend eine Vorreiterrolle übernehmen. Sie ist damit aufgefordert, sich in einem Markt mit sinkenden Preisen und großen wirtschaftlichen Risiken durch umweltschonende, innovative und ökonomische Projektionsweisen unter Beibehaltung der hohen inneren und äußeren Fruchtqualität zu profilieren.

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betrifft: Frauen entscheiden (ABH017)

Ziel des Projektes war es, Mädchen und junge Frauen in Vorarlberg, Liechstenstein und Graubünden zu ermutigen, sich für politische Prozesse zu interessieren und den Anteil an Frauen in Führungs- und Entscheidungsgremien zu erhöhen.

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Bestimmungssystem Lagerschäden (ABH022)

Nachernteverluste stellen sowohl ein globales als auch regionales Problem in der Wertschöpfungskette von Agrarprodukten dar. Dabei werden entsprechende Schäden vor allem physiologisch oder parasitär bedingt verursacht. Die große Angebotspalette an Obstarten sowie –sorten auf dem Markt erfordert eine produktspezifische Handhabung der Früchte nach der Ernte. Da auftretende Lagerschäden zu einem großen Anteil durch unsachgemäßes “Handling“ der Früchte verursacht bzw. gefördert werden, sind Fachkenntnisse der beteiligten Akteure zu Ursachen von Lagerschäden sowie zu deren Vermeidung von entscheidender Bedeutung.

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GreenSan (ABH023)

Der Fokus des Projekts GreenSan richtet sich auf die Themenbereiche Ressourcen, Wirtschaftlichkeit und Qualität in der Sanierung. Diese Themen sollen zukünftig selbstverständlich in die Planung und Umsetzung von Sanierungsvorhaben miteinfließen und somit die umfassende Nachhaltigkeit der Vorhaben garantieren.

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Reaktives Fügen von Mikrosystemen (ABH028)

Die grenzüberschreitende Herausforderung liegt darin, dass einerseits im Süden von Baden-Württemberg und andererseits auch in den betroffenen Regionen der Schweiz sehr spezielles technologisches Know-how im Bereich der Mikrotechnik aufgebaut worden ist. Andererseits fehlt gerade in der Grenzregion die Möglichkeit einer Vernetzung und des wissenschaftlichen Austauschs, da die Netzwerke wie beispielsweise das Spitzencluster MicroTEC Südwest an der nationalen Grenze endet.

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DiagNet (ABH029)

Das DiagNet-Projekt zielt auf die gemeinsame Entwicklung und Anwendung neuer diagnostischer Verfahren in der internationalen Bodenseeregion als ländlicher Raum. Für viele Erkrankungen bzw. Infektionen fehlen Tests, um zu einer sofortigen, gezielten Therapie zu kommen (z. B. für Krebserkrankungen und multiresistente Erreger). Die aufwendigen Tests werden bisher nur in speziellen Zentren (häufig Universitätskliniken) durchgeführt. Für die Patienten ist die Durchführung dieser diagnostischen Tests somit mit einem hohen Aufwand und Kosten für die Terminabstimmung und Anreise verbunden. Die anschließende Therapie erfolgt meist wieder beim (Haus-) Arzt vor Ort und somit zeitlich verzögert.

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Alltagsintegrierte Sprachförderung (ABH033)

Die hohe Bedeutung der frühkindlichen Bildung ist international anerkannt, Sprachförderung steht dabei im Fokus. Auch die Regionen des Bodenseeraums stellen sich der Herausforderung, Sprachförderung im Alltag von Kindergarten, Kita und weiteren Angeboten der frühen Bildung zu verstärken. Beispiel dafür ist für Baden-Württemberg die Initiative „Spatz“, für Vorarlberg der Bildungsrahmenplan für elementare Bildungseinrichtungen sowie für die Schweiz die Expertise im Auftrag der Schweizerischen Erziehungsdirektorenkonferenz.

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micelab:bodensee (ABH038)

Die Bodenseeregion ist sehr tourismusstark, der Tagungs- und Kongressbereich hingegen ist noch ausbaufähig. Dieser ist insbesondere in der Nebensaison ein wichtiger Faktor für die Wirtschaft in der Region. Das zeigt sich auch daran, dass die MICE-Branche (Meetings, Incentives, Conventions, Events) eines der fünf strategischen Geschäftsfelder der IBT (Internationale Bodensee Tourismus) GmbH mit hoher Umwegrentabilität für Beherbergungsbetriebe, Gastronomie, Einzelhandel etc. darstellt.

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IBH Living Lab "Active & Assisted Living" Management (ABH040)

Das „Living Lab” Konzept zielt auf den realen Einsatz der AAL-Lösungen in der Praxis ab, um den komplexen Herausforderungen des demografischen Wandels für eine anhaltend positive Entwicklung des Wissens-, Bildungs-, Wirtschafts- und Lebensraumes Bodensee gerecht zu werden. Das Ziel der Bemühungen ist es, das Eintreten von Assistenzbedarf bei älteren Menschen so lange wie möglich zu verzögern, bei eintretenden oder eingetretenen Einschränkungen die Zunahme des Unterstützungsbedarfs so lange wie möglich zu verhindern und den durch die Einschränkung bedingten teilweisen oder gar gänzlichen Ausschluss vom gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Leben so gut wie möglich rückgängig zu machen.

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IBH Living Lab "Active & Assisted Living", Abbau von AAL-Barrieren (ABH041)

Bei diesem Einzelprojekt handelt es sich um das Rahmenprojekt für das IBH Living Lab AAL, das dem Abbau von Barrieren gegenüber der Nutzung von umgebungsunterstützten Technologien durch Menschen mit potentiell erhöhtem oder eingetretenem erhöhten und hohen Assistenzbedarf im Bodenseeraum dient. Das Konsortium unternimmt hierzu u.a. folgende Maßnahmen gegen Benutzer-, Technik-, Netzwerk- und Marktbarrieren für AAL-Lösungen und betrachtet dabei immer komplette Technik-Service Kombinationen im regionalen Sozial- und Wirtschaftsraum.

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IBH-Lab KMUdigital-Management (ABH042)

Digitalisierung ist kein neues Phänomen, sondern findet, getrieben von Hochtechnologie-Anbietern, weltweit agierenden Großunternehmen und wissenschaftlichen Einrichtungen bereits in vielen Bereichen des Lebens statt. Der innovative Charakter des beantragten IBH-Labs besteht darin, die um den See vorhandene Expertise zu bündeln, um die Chancen und Auswirkungen für die wichtigsten Unternehmen der Region, den Mittelstand, ganzheitlich zu untersuchen.

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IBH-Lab KMUdigital DAB (ABH043)

Die Digitalisierung ist eine der zentralen unternehmerischen Herausforderungen. Sie wirkt sowohl auf organisationsinterne Bereiche wie auch auf die Unternehmensumwelt: Dabei sind vor allem die politischen, rechtlichen, infrastrukturellen und kompetenzfördernden Rahmenbedingungen zentral, die die Digitalisierung von Unternehmen befördern oder behindern können.

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IBH-Lab KMUdigital DigiNav (ABH044)

Industrie 2025 – Digitalisierung – Industrie 4.0; die Begriffe werden sowohl in den Ländern als auch länder-übergreifend unterschiedlich genutzt. Gerade für KMU-Vertreter ist es herausfordernd sich in der Begriffsbandbreite zu orientieren, unternehmensspezifisch relevante Aspekte zu identifizieren und anschliessend mit dem eigenen Geschäft in Bezug zu setzen.

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IBH-Lab KMUdigital i4Production (ABH045)

Ziel ist die Entwicklung und Simulation einer vernetzten Prozesslandkarte 4.0 – d.h. ein Business-Eco-System – im Bodenseeraum. Innerhalb dieser Prozesslandkarte können vielfältige Teilaspekte realisiert werden. Sie beinhalten jeweils die Zusammenführung der technischen mit den wirtschaftlichen, sozialen und rechtlichen Fragestellungen. Die digitale Prozesskette soll einerseits hinsichtlich der Ausbildung junger Studierender und Berufstätiger zur Entwicklung neuer Prozessabläufe und Geschäftsmodelle dienen, andererseits bei Vertretern von regionalen KMU Verständnis für die sich ergebende Chancen und Risiken wecken und sie wissenschaftlich begleiten und fördern.

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IBH Lab Seamless Learning - Management (ABH046)

Die Bodenseeregion, die insbesondere viele innovative Unternehmen im Technologiebereich beherbergt, muss sich dem Wettstreit um die besten Köpfe in drei Ländern und dem weltweiten Wettbewerb stellen. Ein hohes Lohnniveau, Wechselkursrisiken (Euro und Schweizer Franken), Rohstoffknappheit erfordern ein hohes Maß an Know-how, Spezialisierung, Weiterbildung und vor allem Innovationskraft, um weiterhin ausreichend Wertschöpfung zu ermöglichen.

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IBH Lab Seamless Learning - Basisprojekt (ABH047)

Im Bereich der Aus- und Weiterbildung gibt es oft immer noch Brüche zum Beispiel beim Übergang von der Schule in die Hochschule oder anschließend in den Beruf. In der Ausbildung oder Berufsbildung klappt der Transfer von Lerninhalten aus der formalen Bildung in den Praxiskontext oft nur zum Teil. Auch zeigt sich im Aus- und Weiterbildungskontext oft, dass die vielfältigen Möglichkeiten die sich durch Technologien ergeben (z. B. mobiles Lernen überall und jederzeit möglich) oft noch nicht voll genutzt und didaktisch nicht eingebettet werden.

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IBH-Lab Seamless Learning MoSel (ABH048)

Erfolgreiches Modellieren und Visualisieren erfordert ein Lernen und Arbeiten über Kontexte hinweg. Das Konzept Seamless Learning bietet einen Rahmen lebenslanges, nahtloses Lernen über Kontexte hinweg zu ermöglich und ist somit das Konzept der Wahl für den Lehr-und Lernprozess zum Aufbau von Modellierungs- und Visualisierungskompetenzen.

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Rheinlabs4.0 (ABH056)

Mikrotechnik ermöglicht moderne und „smarte“ Objekte, für Kommunikation, Mobilität, alltägliches Leben und Gesundheit. Die Herstellung dieser Objekte findet in Reinräumen mit kontrollierter Temperatur, Feuchte und Staubfreiheit statt, in denen spezialisierte Maschinen und Geräte stehen. Diese Infrastruktur ist sehr kostenintensiv in Beschaffung, Unterhalt und Versorgung und komplex zu bedienen. Sie muss entsprechend intensiv ausgelastet und bewirtschaftet werden. In der Vergangenheit wurde die Zusammenarbeit der Mikrotechnik von FHV und NTB auf einer informellen Basis gepflegt. In diesem Projekt soll nun die Grundlage für eine institutionalisierte gemeinsame Nutzung der jeweiligen Infrastruktur und des jeweiligen Know-hows gelegt werden.

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BRÜCKENBAU (ABH012)

Trotz einer guten wirtschaftlichen Lage besteht auf beiden Seiten der deutsch-vorarlberger Grenze ein Mangel an Fachkräften, vor allem in den handwerklichen und technischen Berufen sowie Gesundheits- und Pflegeberufen. Das Projekte BRÜCKENBAU hat zum Ziel, die frühzeitige, langfristige und individuell passgenaue Beratung und Begleitung junger Menschen in der Interessen-, Kompetenz und Berufsorientierung sowie der Berufswahl und des Übergangs in die Ausbildung zu fördern.

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Bodenseemittelstand 4.0 (ABH051)

Die industrielle Digitalisierung führt zu radikalen Umwälzungen von Geschäftsmodellen und Prozessketten, die gerade klein- und mittelständische Unternehmen (KMU) vor sehr große Herausforderungen stellen. Auf der anderen Seite schafft die Digitalisierung für die Unternehmen ein enormes Potenzial, welches betrachtet und erschlossen werden sollte, um die nachhaltige Transformation in neue Geschäftsmodelle und Prozessketten zu fördern.

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Grenzüberschreitendes Wissen als Motor regionaler Entwicklung (ABH052)

Die Internationale Bodensee-Hochschule hat sich seit ihrer Gründung im Jahr 2000 mit derzeit 30 Mitgliedshochschulen zum größten hochschulartenübergreifenden Hochschulverbund in Europa entwickelt. Die grenzüberschreitende und hochschulartenübergreifende Vernetzung der Hochschulen untereinander sowie mit Akteuren aus Wirtschaft und Gesellschaft ist nach wie vor eine große Herausforderung. Nach der Aufbauphase gilt es nun, die Zusammenarbeit zwischen den Hochschulen untereinander und zu den regionalen Akteuren zu stabilisieren, weiter zu stärken und einen nachhaltig wirkungsvollen Beitrag zur Entwicklung der Region zu leisten.

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Home Health Living Lab (ABH066)

Das wesentliche Ziel des Projekts ist die Identifikation, die Beschreibung und die Verringerung von Barrieren, die sich durch die Integration und die Anwendung von Assistenztechnologien im Fokus auf die Gesundheit ergeben. Zur Erreichung dieser Ziele wird das IBH-Living Lab in diesem Projekt um neue Wohnungen erweitert, die Assistenzsysteme mit der Ausrichtung Stress, Schlaf und Rehabilitation untersuchen.

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Digital Transformation Guide (ABH070)

Die Industrielandschaft der Bodenseeregion ist durch eine Vielzahl an hoch spezialisierten Technologieunternehmen, größtenteils KMU, geprägt, die in ihrem jeweiligen Marktsegment oft weltweit zu den führenden Unternehmen zählen. Die Dynamik ihrer global vernetzten Märkte fordert von ihnen das Kerngeschäft effizient zu optimieren (Exploitation) und GLEICHZEITIG radikale, zukunftsfähige Innovationen umzusetzen (Exploration). Nur wenn dies gelingt, kann die Wettbewerbsfähigkeit dieser Unternehmen nachhaltig erhalten werden.

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Agiles Projektmanagement (ABH065)

Das Ziel des Projekts ist die Entwicklung einer Kombination aus Vorgehensmodell, mehrdimensionalen Ordnungsrahmen und vor allem unterstützendem, integrierten Softwaresystem für PM-Ausbildung. Das integrierte Softwaresystem soll den gesamten Verlauf der Ausbildung durch Funktionalitäten für Kommunikation und PM unterstützen. Die Schlüsselfunktionalität sollte eine Form von Selbstjustierung des Ausbildungswegs einzelner Lernender aufgrund von möglichst automatisch erfassten Feedback sein.

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