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Spezifisches Ziel 1: Erweiterung der grenzüberschreitenden Forschungskapazitäten im Programmgebiet

Thematische Schwerpunkte der IBH (ABH001)

Die Förderung der grenzüberschreitenden und hochschulartenübergreifenden Vernetzung der Hochschulen untereinander und mit Akteuren aus Wirtschaft und Gesellschaft, um das Potenzial der Wissens- und Bildungsregion Bodensee besser zu nutzen, ist nach wie vor eine grosse Herausforderung.

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Reaktives Fügen von Mikrosystemen (ABH028)

Die grenzüberschreitende Herausforderung liegt darin, dass einerseits im Süden von Baden-Württemberg und andererseits auch in den betroffenen Regionen der Schweiz sehr spezielles technologisches Know-how im Bereich der Mikrotechnik aufgebaut worden ist. Andererseits fehlt gerade in der Grenzregion die Möglichkeit einer Vernetzung und des wissenschaftlichen Austauschs, da die Netzwerke wie beispielsweise das Spitzencluster MicroTEC Südwest an der nationalen Grenze endet.

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Alltagsintegrierte Sprachförderung (ABH033)

Die hohe Bedeutung der frühkindlichen Bildung ist international anerkannt, Sprachförderung steht dabei im Fokus. Auch die Regionen des Bodenseeraums stellen sich der Herausforderung, Sprachförderung im Alltag von Kindergarten, Kita und weiteren Angeboten der frühen Bildung zu verstärken. Beispiel dafür ist für Baden-Württemberg die Initiative „Spatz“, für Vorarlberg der Bildungsrahmenplan für elementare Bildungseinrichtungen sowie für die Schweiz die Expertise im Auftrag der Schweizerischen Erziehungsdirektorenkonferenz.

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IBH Living Lab "Active & Assisted Living" Management (ABH040)

Das „Living Lab” Konzept zielt auf den realen Einsatz der AAL-Lösungen in der Praxis ab, um den komplexen Herausforderungen des demografischen Wandels für eine anhaltend positive Entwicklung des Wissens-, Bildungs-, Wirtschafts- und Lebensraumes Bodensee gerecht zu werden. Das Ziel der Bemühungen ist es, das Eintreten von Assistenzbedarf bei älteren Menschen so lange wie möglich zu verzögern, bei eintretenden oder eingetretenen Einschränkungen die Zunahme des Unterstützungsbedarfs so lange wie möglich zu verhindern und den durch die Einschränkung bedingten teilweisen oder gar gänzlichen Ausschluss vom gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Leben so gut wie möglich rückgängig zu machen.

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IBH Living Lab "Active & Assisted Living", Abbau von AAL-Barrieren (ABH041)

Bei diesem Einzelprojekt handelt es sich um das Rahmenprojekt für das IBH Living Lab AAL, das dem Abbau von Barrieren gegenüber der Nutzung von umgebungsunterstützten Technologien durch Menschen mit potentiell erhöhtem oder eingetretenem erhöhten und hohen Assistenzbedarf im Bodenseeraum dient. Das Konsortium unternimmt hierzu u.a. folgende Maßnahmen gegen Benutzer-, Technik-, Netzwerk- und Marktbarrieren für AAL-Lösungen und betrachtet dabei immer komplette Technik-Service Kombinationen im regionalen Sozial- und Wirtschaftsraum.

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IBH-Lab KMUdigital DAB (ABH043)

Die Digitalisierung ist eine der zentralen unternehmerischen Herausforderungen. Sie wirkt sowohl auf organisationsinterne Bereiche wie auch auf die Unternehmensumwelt: Dabei sind vor allem die politischen, rechtlichen, infrastrukturellen und kompetenzfördernden Rahmenbedingungen zentral, die die Digitalisierung von Unternehmen befördern oder behindern können.

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Rheinlabs4.0 (ABH056)

Mikrotechnik ermöglicht moderne und „smarte“ Objekte, für Kommunikation, Mobilität, alltägliches Leben und Gesundheit. Die Herstellung dieser Objekte findet in Reinräumen mit kontrollierten Temperatur, Feuchte und Staubfreiheit statt, in denen spezialisierte Maschinen und Geräte stehen. Diese Infrastruktur ist sehr kostenintensiv in Beschaffung, Unterhalt und Versorgung und komplex zu bedienen. Sie muss entsprechend intensiv ausgelastet und bewirtschaftet werden. In der Vergangenheit wurde die Zusammenarbeit der Mikrotechnik von FHV und NTB auf einer informellen Basis gepflegt. In diesem Projekt soll nun die Grundlage für eine institutionalisierte gemeinsame Nutzung der jeweiligen Infrastruktur und des jeweiligen Know-hows gelegt werden.

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Grenzüberschreitendes Wissen als Motor regionaler Entwicklung (ABH052)

Die Internationale Bodensee-Hochschule hat sich seit ihrer Gründung im Jahr 2000 mit derzeit 30 Mitgliedshochschulen zum größten hochschulartenübergreifenden Hochschulverbund in Europa entwickelt. Die grenzüberschreitende und hochschulartenübergreifende Vernetzung der Hochschulen untereinander sowie mit Akteuren aus Wirtschaft und Gesellschaft ist nach wie vor eine große Herausforderung. Nach der Aufbauphase gilt es nun, die Zusammenarbeit zwischen den Hochschulen untereinander und zu den regionalen Akteuren zu stabilisieren, weiter zu stärken und einen nachhaltig wirkungsvollen Beitrag zur Entwicklung der Region zu leisten.

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