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Prioritätsachse 3: Verwaltungszusammenarbeit & bürgerschaftliches Engagement

Geschäftsstelle Hochrheinkommission (ABH006)

Die Geschäftsstelle Hochrheinkommission (HRK) verfolgt das Ziel, vermehrt Interreg-Projekte in die Hochrheinregion zu holen, damit die Zahl der institutionellen Kooperationen steigt und ein Zusammenwachsen des Raumes über die EU-Außengrenze hinweg gefördert wird. Die HRK hat daher bereits für eine kurze Zeit einen entsprechenden, zeitlich befristeten Versuch zum Aufbau eines Interreg-Prozesstreibers unternommen. Nach den positiven Erfahrungen dieser Testphase soll nun ein Interreg-Prozesstreiber auf Dauer etabliert werden.

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Koordinationsstelle für den Kleinprojektefonds HRK (ABH007)

Der Kleinprojektefonds (KPF) der Hochrheinkommission (HRK) fördert Klein- und Begegnungsprojekte mit geringerem Gesamtvolumen. Diese Projekte helfen dabei, Grenzen abzubauen, das gegenseitige Verständnis zu vergrößern und als Ziel der europäischen Integration das Zusammenwachsen an der EU-Außengrenze zu fördern. Der Kontakt zum Nachbarn wird etwas Selbstverständliches und bildet aufgrund der neuen, positiven Erfahrung oft ein dauerhaftes Netzwerk.

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Digitale Pflanzenschutzmittelübernahme (ABH009)

Auch wenn es sowohl international als auch innerhalb der EU immer mehr einheitliche Bezeichnungen für das Gleiche gibt, gibt es trotzdem für verschiedene Bereiche noch immer viele unterschiedliche Begriffe. Egal, ob es sich dabei um Bezeichnungen von Obstsorten, Wachstumsstadien oder um andere Fachausdrücke handelt. Weiteres gibt es trotz EU noch relativ viele länderspezifische Unterschiede was die rechtliche Situation in Bezug auf Pflanzenschutz betrifft. Diese Unterschiede spiegeln sich in gewisser Weise auch in den Pflanzenschutzmittellisten wieder.

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Neugestaltung Klein-Venedig (ABH016)

Im Projekt zur Aufwertung und grenzüberschreitenden Neugestaltung von Klein-Venedig lag der Schwerpunkt auf einer engen Zusammenarbeit zwischen Vertretern der Kreuzlinger und Konstanzer Verwaltungen. Die Durchführbarkeit der Neugestaltung des zwischen Konstanz (D) und Kreuzlingen (CH) gelegenen Kleine-Venedig-Areals sollte überprüft werden. Dazu wurde je eine Machbarkeitsstudie (finanzielle und technische) auf deutscher und Schweizer Seite in Auftrag gegeben, die die Grundvoraussetzung für die Weiterentwicklung von Klein-Venedig sind.

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Demografie-Netzwerk (ABH018)

Die Bearbeitung des Themas "Demografischer Wandel" wird innerhalb der Verwaltung interdisziplinär angegangen. Durch die Partnerstruktur (Gemeinde, Stadt, Landkreis und Kanton) sind viele Verwaltungsebenen vertreten. Aus dem umgesetzten Vorhaben vor Ort - den sogenannten Reallaboren - können somit wichtige Schlüsselerfahrungen horizontal wie vertral übertragen werden. Daraus werden verlässliche Handlungskonzepte gemeinsam mit den Betroffenen erarbeitet.

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Grenzüberschreitende Verkehrsverbesserungen (ABH024)

Obwohl die Kernstädte Konstanz und Kreuzlingen de facto zusammengewachsen sind, sind die Entwicklungsräume innerhalb und rund um beide Städte derzeit wenig aufeinander abgestimmt und schlecht verknüpft. So sind die Nahverkehrssysteme nicht genügend aufeinander abgestimmt und das Angebot hält nicht mit dem wachsenden Bedarf mit. Das Projekt wird die Grundlagen für eine grenzüberschreitende Verkehrssteuerung legen, bei der Teile des Motorisierten Individualverkehrs (MIV) auf den Öffentlichen Verkehr (ÖV) verlagert werden und der Verkehr speziell an den Grenzübergängen verflüssigt wird.

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IBK-Kompetenzzentrum (ABH025)

Die Potenziale des Grenzraums lassen sich nur über Governance-Strukturen, die in der Lage sind, eine Vielzahl von Akteuren über Landesgrenzen und staatliche Ebenen einzubinden, über alle Bereiche hinweg und dauerhaft in Wert setzen. Dazu müssen Plattformen geschaffen werden, um Strategien der territorialen Entwicklung grenzüberschreitend abzustimmen. Weiter bedarf es Koordinations- und Unterstützungsstrukturen für die Zusammenarbeit und die Umsetzung gemeinsamer Massnahmen.

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IBK-Kleinprojektefonds (ABH026)

Die Internationale Bodenseekonferenz versteht sich als Plattform und Interessenvertretung der 10 Länder und Kantone rund um den Bodensee und verfolgt gemäß IBK-Leitbild das Ziel die Bodenseeregion als attraktiven Lebens-, Natur-, Kultur- und Wirtschaftsraum zu erhalten und zu fördern und die regionale Zusammengehörigkeit zu stärken. Die IBK ist dabei der Kern eines Netzwerks der grenzüberschreitenden Zusammenarbeit in der Bodenseeregion mit zahlreichen Gremien und Institutionen auf allen Ebenen und zu nahezu allen Themenbereichen.

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KIG – Kinder im seelischen Gleichgewicht (ABH030)

Das Projekt "KIG – Kinder im seelischen Gleichgewicht" hat das Ziel, in der Bodenseeregion die psychische Gesundheit von Kindern zu fördern, psychischen Erkrankungen bei Kindern entgegenzuwirken, bestehende Angebote über die Grenzen hinweg zu vernetzen und die Zusammenarbeit im Bereich psychische Gesundheit zu verbessern.

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Vierländerregion Bodensee (ABH031)

Zur Entwicklung der Bodenseeregion ist eine Stärkung der grenzüberschreitenden Zusammenarbeit sowie eine Vernetzung aller Lebens- und Arbeitsbereiche erforderlich. Besonderes Augenmerk wird hierbei auf die Handlungsfelder Politik, Arbeitsmarkt & Fachkräftesicherung, Ansiedlung & Investition, Wissenstransfer & Clusterbildung, Standortpositionierung & -marketing sowie auf die Kommunikation der Potenziale und Etablierung als grenzüberschreitendem metropolitanen Verflechtungsraum gelegt.

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Laufenburger Acht (ABH035)

Die beiden Laufenburg, Laufenburg (Baden) und Laufenburg (Aargau), legen gemeinsam einen 6,2 Kilometer langen Rundweg durch die beiden Städte direkt am Rhein an. Da es drei Rhein-Übergänge in diesem Abschnitt gibt, können die Benutzer des Rundweges immer wieder zwischen den beiden Städten und Ländern hin- und herwechseln. Daher auch der Name "Laufenburger Acht".

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Flüssigbiopsien als neue Chance in der Krebstherapie (ABH055)

Die Therapierung von Krebserkrankungen hat in den letzten Jahren enorme Fortschritte gemacht. Immer mehr Medikamente sind verfügbar, welche den Tumor durch zielgerichtete Hemmung von Tumorwachstums-steuernden Proteinen angreifen. Häufig verhindern jedoch Mutationen im Tumorgenom die Wirksamkeit einer solchen zielgerichteten Therapie. Zudem treten nach einer bestimmten Behandlungsdauer durch die Entstehung neuer Mutationen in den Tumorzellen Resistenzen gegenüber der primär gewählten Therapie auf. Diese neu entstandenen Mutationen nur anhand von Tumorbiopsien zu erfassen, ist jedoch nur bedingt möglich. Durch die Verwendung hoch sensitiver Verfahren können Mutationen der Tumorzellen ebenso im Blut nachgewiesen werden. Entsprechend aufbereitete Blutproben werden deswegen als Flüssigbiopsien (Liquid Biopsies) bezeichnet.

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