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Liste aller Projekte - Interreg IV (2007-2013)

Energieffizienz-Gemeinden (#001)

Ziel des Projektes war die grenzüberschreitende Vernetzung von Städten und Gemeinden, die sich auf dem Gebiet des optimalen Umgangs mit Energie engagieren und klimaschutzpolitisch aktiv sind, d. h. am European Energy Award (eea) bzw. am Vorarlberger e5-Programm teilnehmen.

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Jahr der Wissenschaft 2009 (#005)

Die Stadt Konstanz (D), die Universität Konstanz (D), die Hochschule Konstanz für Technik, Wirtschaft und Gestaltung (D), die Pädagogische Hochschule Thurgau (CH), die Stadt Kreuzlingen (CH), der Kanton Thurgau (CH) sowie die Gemeinde Tägerwilen (CH) organisierten und gestalteten zwischen dem 01.04.2008 und dem 31.03.2010 grenzüberschreitend und unter Einbeziehung und Vernetzung der betreffenden Stadtverwaltungen und Hochschulen sowie von Schulen, Wirtschaftsunternehmen, Kultur- und Bildungseinrichtungen unter aktiver Beteiligung der Bevölkerung ein „Jahr der Wissenschaft 2009“ .

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Vergleich von Produktionssystemen im Obstbau (#007)

Im Vordergrund dieses Projektes stehen die gemeinsame Profilierung im Bereich der ökologischen Obsterzeugung sowie der Austausch von Forschungsergebnissen und Erfahrungen aus der Praxis und damit insgesamt die Förderung der Wettbewerbsfähigkeit des Obstbaus rund um den Bodensee.

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Gemeinsam gegen Feuerbrand (#008)

Gemeinsame Entwicklung alternativer Methoden bzw. die Erforschung wirkungsvoller Mittel gegen den Feuerbrand sowie begleitend eine entsprechende Kommunikation für die Zukunft des Obstbaues im Bodenseeraum

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x-change (#019)

Unter Fortführung des grenzüberschreitenden Lehrlingsaustauschs sowie in sinnvoller und notwendiger Ergänzung um weitere innovative Projektbestandteile wie z.B. die Entwicklung einer Bodensee- Ausbilderakademie sollen die Mobilität am Arbeitsmarkt, die Kooperation zwischen den Unternehmen und den beruflichen Schulen in der Region sowie ein gegenseitiger Austausch zwischen den Ausbildungssystemen initiiert und für die Zukunft gesichert werden.

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Chancen für Geringqualifizierte - Umsetzung (#026)

Das Projekt ist Teil eines Gesamtprojektes, dessen erster Teil bereits bei Interreg III A realisiert wurde. abgeschlossen. Dort wurden die quantitative und qualitative Arbeitsmarktforschung (Teilprojekte 1-4) bereits annähernd erledigt: Definition, Untersuchung über Angebot und Nachfrage nach geringqualifizierter Arbeit, Geringqualifizierte Stellensuchende, Strategien und Instrumente der Behörden, Strategien der Arbeitgeber und Verbände. In den neuen Projektteil fallen Erarbeitung der Massnahmen, die Redaktionsarbeit und die Layout- und Druckkosten für den Forschungsbericht, sowie die Kosten für die Umsetzungs-, Medien- und Ergebniskonferenz sowie das Umsetzungsmonitoring der Aktivitäten aller Arbeitsmarktbehörden.

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Tourismusexperte 2010 (#029)

Touristische Leistungsträger sehen sich mit stetig wachsenden Marktansprüchen konfrontiert: Diese umfassen insbesondere die Bereiche IKT (Informations- und Kommunikationstechnologie), Servicequalität, Marketing und Internationalisierung. Gerade im alpinen Bereich mit seiner kleinbetrieblichen Leistungsträgerstruktur muss modernes Destinationsmanagement Wege zur Erhaltung der touristischen Konkurrenzfähigkeit aufzeigen. Notwendig sind Innovationen, die einerseits auf Destinationsebene und andererseits durch die Leistungsträger selbst erbracht werden. Die Universität Innsbruck hat dazu vier Kennzeichen innovativer Tourismusunternehmen identifziert: - Innovative Unternehmenskultur - Viele Tests und neue Produkte - Permanente Ausbildung - Einsatz der IKT Dieses Projekt nimmt sich den wichtigen Basisvoraussetzungen zur Erhaltung der Wettbewerbsfähigkeit, nämlich der permanenten Ausbildung und dem Schwerpunkt der IKT, in besonderem Maße an.

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Fabrikfestival (#030)

Die Bildung einer grenzüberschreitenden Initiative zur dauerhaften und verstärkten Verbindung von Wirtschaft, Gesellschaft, Kultur und Politik im Alpenrheintal ist das Oberziel des Projekts.

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Erlebnisraum Hochrhein (#031)

Durch das Projekt „Erlebnisraum Hochrhein“ wird erstmals eine alle Teilräume der grenzüberschreitenden Hochrheinregion umfassende Kooperation im Bereich des Tourismus ins Leben gerufen.

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LandHand - Hände, die Werte schaffen (#036)

Erstmals wird eine „LandHand-Karte“ grenzübergreifend die Standorte von LandHand-Werk erschließen. Daneben steht eine gemeinsame, zeitgemäße Weiterentwicklung sowie ein gezieltes Marketing des Handwerks in den Bereichen Textiles, Küche und Garten im Vordergrund dieses Projekts.

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Special Olympics Bodensee Cup Alpenrhein-Bodensee-Hochrhein (#037)

Mit der Durchführung des European Special Olympics Football Cup 2008 und den anschließenden Winter und Sommer Bodensee Cups 2009 bis 2011 soll die Öffentlichkeit für die Mentalbehinderten und deren Sportmöglichkeiten sensibilisiert werden, den Menschen mit mentaler Behinderung verbesserte Sportmöglichkeiten und gesundheitsfördernde Maßnahmen im Wettbewerb geboten werden sowie bestehende Netzwerke für neue grenzüberschreitende Veranstaltungen gefördert, ausgebaut und verbessert werden.

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Nahversorgung Bodensee (#039)

Im Vordergrund des Projekts „Nahversorgung“ stehen die Entwicklung und Etablierung beispielhafter Konzepte zur nachhaltigen Sicherung der Nahversorgung mit Waren des täglichen Bedarfs im ländlichen Raum sowie die Vernetzung rund um den Bodensee durch einen internationalen Informations- und Erfahrungsaustausch. Daneben steht die Verbraucheraufklärung und -sensibilisierung sowie eine gemeinsame Öffentlichkeitsarbeit ebenso im Mittelpunkt wie die Erarbeitung von Entscheidungsgrundlagen für die politischen Rahmenbedingungen für die nachhaltige Sicherung der Nahversorgung. Eine intensive Zusammenarbeit mit Gemeinden ist wichtiger Bestandteil des Projekts.

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Internationale Bodensee-Wein-Route - Aufbau des Themas Bodenseewein als profilgebendes Thema (#041)

Der Weinbau hat in der Region um den Bodensee eine große geschichtliche Tradition und ist in der gesamten Region stark verwurzelt. Insgesamt existieren 8 Weinbaugebiete bzw. –bereiche, die z. T. individuelle Charakteristiken aufweisen. In den letzten 150 Jahren ist die gemeinsame Tradition rund um den Bodensee aus dem Bewusstsein der Menschen jedoch mehr und mehr verdrängt worden. So sind Kontakte über die staatlichen Grenzen hinweg nur noch rudimentär vorhanden und auch in der Gastronomie findet man selten einen umfassenden Überblick über die regionalen Weine des Bodensees. Deshalb plant der BodenseeWein e. V., die Werbeorganisation der deutschen Bodensee-Winzer, gemeinsam mit der Internationalen Bodensee Tourismus GmbH (IBT) im Rahmen eines INTERREG IV Projektes den Aufbau des Themas Bodenseewein als Profil gebendes Thema in der internationalen Bodenseeregion zu fördern.

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KIG - Kinder im Gleichgewicht (#051)

Eine gemeinsame Strategie und Maßnahmenplanung im Bereich der Primärprävention von Übergewicht (Adipositas) bei Kindern und Jugendlichen sowie die Gesundheitsförderung stehen im Vordergrund dieses Projekts. Die zunehmende Anzahl von Kindern und Jugendlichen mit Adipositas führt über die epidemiologischen Folgen des Krankheitsbildes zu sekundären somatischen und psychischen behandlungsbedürftigen Zuständen, die einen nicht unerheblichen Kostenfaktor im Gesundheitswesen und erhebliche Belastungen im sozialen Bereich (Lebensqualität) mit sich bringen.

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Grenzüberschreitende Kulturlandschaft Hegau-Schaffhausen (#060)

Mit dem Projekt soll die Grenzregion Hegau-Schaffhausen als Tourismusregion gestärkt und insbesondere als Kulturlandschaft touristisch lanciert werden. Durch die thematische Vernetzung von „Kultur und Landschaft“, „Kultur und Natur“, „Kultur und Genuss“ sowie „Kultur und Freizeit“ sollen die Zusammenhänge zwischen Natur-, Kultur- und historischer Landschaft sichtbarer und erlebbarer gemacht werden.

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Zukunftsfähige Landbewirtschaftung (#061)

Kompetentes Planen und Bauen von landwirtschaftlichen Betrieben als Beitrag zu deren Standort- und Zukunftssicherung steht im Mittelpunkt dieses von elf Partnern getragenen grenzüberschreitenden Projektes.

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Der Weg der Schwabenkinder (#063)

Mit einem ausgeschilderten Themenweg entlang des Weges der sog. Schwabenkinder wird deren grenzübergreifendes sozialgeschichtliches Schicksal aufgearbeitet und präsentiert. Als Schwabenkinder werden Bergbauernkinder bezeichnet, die aus Vorarlberg, (Süd-)Tirol und der Schweiz in früheren Jahrhunderten aus Armut alljährlich im Frühjahr durch die Alpen zu den sogenannten „Hütekindermärkten“ hauptsächlich nach Oberschwaben zogen, um dort als Arbeitskräfte für eine Saison an Bauern vermittelt zu werden.

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Die Seeforelle des Bodensees: Maßnahmen zur Identifikation und Sicherung ihrer Laichplätze (#064)

Primäres Ziel dieses Projektes ist die Sicherung und Erhöhung des Bestandes der im Bodensee und in seinen Zuflüssen heimischen Seeforelle. Hierzu soll zuerst untersucht werden, inwiefern neben dem bereits bekannten Aufstieg der Seeforelle in den Vorder- und Hinterrhein, auch in andere Zuflüsse des Bodensees (z.B. Bregenzer Ach, Laiblach, Argen, Rotach oder Schussen) sowie in den Nebenflüssen des Alpenrheins geeignete Laichgründe vorhanden sind.

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Vorbereitung Masterstudiengang „Frühe Kindheit“ (#068)

Die Pädagogische Hochschule Thurgau und die Universität Konstanz schaffen im Einzugsgebiet der Internationalen Bodenseehochschule IBH auf Herbst 2011 einen Masterstudiengang und gleichzeitig ein Kompetenzzentrum zur frühen Kindheit. Die Bedeutung der Frühen Kindheit kommt – sowohl in Deutschland und in der Schweiz – heute immer mehr ins Bewusstsein: In den ersten Lebensjahren werden Fähigkeiten und Fer-tigkeiten in einem Masse erworben, wie in keinem späteren Entwicklungsabschnitt. Wichtig ist, dass für alle Kinder ein positiver und auch gesundheitsfördernder Lebensraum geschaffen wird, in dem sie ihre motorischen, sprachlichen, kognitiven, emotionalen und sozialen Fähigkeiten entwickeln können und ihr Interesse aufgenommen und ihr Bewegungsdrang gestillt wird. Im selben Masse, wie diese Phase hohe Chancen für die Entwicklung von Kindern in sich birgt, bestehen auch Risiken.

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Positionierung Tourismusregion internationaler Bodensee zur Optimierung des Destinationsmanagements (#070)

Der Bodensee ist international als Urlaubsregion bekannt und verfügt über eine hohe touristische Anziehungskraft. Jährlich werden etwa 11 Mio. Übernachtungen in der Bodenseeregion generiert. Der Tourismus ist einer der wichtigsten Wirtschaftszweige in der Region, der Einkommen und Arbeitsplätze sichert. 1998 wurde die Internationale Bodensee Tourismus GmbH (IBT) als Dachverband der Bodensee-Anrainer gegründet. Aufgabe der IBT ist die überregionale touristische Vermarktung der Gesamtregion. Die IBT GmbH hat sich rd. zehn Jahre nach ihrer Gründung neu aufgestellt. Durch eine Neustrukturierung im Bereich ihrer Gesellschafter (alle Gebietskörperschaften / Tourismusorganisationen in den drei Anrainerländern und dem Fürstentum Liechtenstein sind direkt oder indirekt Gesellschafter der IBT GmbH) wurde eine wichtige Voraussetzungen für die Anpassung einer internationalen Positionierung der Region Bodensee als Tourismusdestination und für die Optimierung des Destinationsmanagement geschaffen.

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Ein Marathon 3 Länder (#071)

Die Etablierung einer grenzüberschreitenden Laufsportveranstaltung im Dreiländereck Deutschland/ Österreich/Schweiz am Bodensee ist das Ziel dieses Projekts.

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Rheinufer Gailingen - Diesenhofen (#072)

Durch ein grenzüberschreitendes Entwicklungskonzept zu den Handlungsschwerpunkten „Freizeit- und Erholungsbereich Rheinufer“, „Landschaftsökologie“ und „Sanfter Tourismus“ soll das Zusammenwachsen für die beiden durch den Rhein getrennten Gemeinden Gailingen (D) und Diesenhofen (CH) gefördert und der tatsächliche Lebensraum für die Bürger über die nationalen Grenzen hinweg erweitert werden.

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Sanieren mit GRIPS (#073)

Hauptziel dieses Projektes ist die Förderung von energieeffizientem und ökologischem Bauen und Sanieren sowie die der Nutzung erneuerbarer Energieträger als wesentlichen Beitrag zur Sicherung der zukünftigen Energieversorgung und zum Umwelt- und Klimaschutz.

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Umsetzungsprojekt Plattform für Projekt- und Prozessmanagement (#079)

Im Rahmen von Vorprojekten konnte festgestellt werden, dass der überbetriebliche Austausch zu geschäftsrelevanten Themen und Problemstellungen gewünscht und geschätzt wird. Diese Untersuchuchungen wurden in Vorarlberg, Liechtenstein und der Ostschweiz (project orientation international) und im Raume Ravensburg (Projekt der Hochschule Rabvensburg-Weingarten) durchgeführt. Die Erfahrungen des ITEM an der Uni St. Gallen - mit langjähriger Erfahrung im Bereich von Grossunternehmen - haben diesen Bedarf bestätigt. Gemeinsam wollen die Partner ihr Know-How, vorhandene Erfahrungen und Kompetenzen bündlen und sie im Rahmen einer Plattform den KMU in der Region zur Verfügung stellen. Dabei soll in erster Linie das Konzept des Arbeitskreises für den überbetrieblichen und überregionalen Austausch- und Entwicklungsprozess genutzt werden.

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Deutsch-schweizerisches Literaturfestival (#089)

Nachdem feststand, dass die CRIMINALE, das größte Festival deutschsprachiger Kriminalromanautoren, 2009 in Singen stattfinden würde, war den Initiatoren schnell klar, dass im deutsch-schweizerischen Grenzgebiet die Schweiz in das Festival einbezogen werden sollte. Erstmals würden an einer CRIMINALE mehr Autoren aus der Schweiz teilnehmen können, die bisher aus Entfernungsgründen dem jährlichen Autorentreffen fernbleiben mussten. Außerdem sahen sie in dem Krimifestival die einmalige Chance, die deutsch-schweizerische Grenzregion als Literaturfestivallandschaft zu etablieren, den grenzüberschreitenden kulturellen Austausch ein gutes Stück voran zu treiben und das touristische Angebot um eine attraktive Veranstaltung zu bereichern.

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IBK-Geschäftsstelle 2008 - 2013 (#090)

Die IBK hat bereits ab 1994 mit dem Regio-Büro Bodensee eine Anlaufstelle für die grenzüberschreitende Zusammenarbeit eingerichtet. Da die IBK ab 1998 räumlich erweitert wurde und sich die Intensität der Zusammenarbeit stetig erhöht hat, wurde per Jahresbeginn 2003 eine ständige Geschäftsstelle eingerichtet. Im Zeitraum vom 1.1.2003 bis 31.12.2007 wurden durch das INTERREG IIIa-Programm ABH die Personalmittel und der laufende Betrieb dieser Geschäftsstelle gefördert. Aufgrund der bewährten Arbeit haben die Regierungschefs der IBK-Länder und –Kantone am 1.12.2006 die Weiterführung der Geschäftsstelle über das Jahr 2007 hinaus bis 2013 beschlossen.

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