interreg VI

Fahrplan interreg VI - Fragen und Antworten zur neuen Förderperiode

Wann startet die Förderperiode 2021 bis 2027 (Interreg VI)?

Die neue EU-Förderperiode hat offiziell zum 01.01.2021 begonnen. Die Genehmigung zum Start des Kooperationsprogramms Interreg VI Alpenrhein-Bodensee-Hochrhein für die Jahre 2021 bis 2027 wird jedoch erst zu einem späteren Zeitpunkt erteilt. Nach aktuellem Kenntnisstand hoffen wir auf die Genehmigung des neuen Programms zum Ende des 2. Quartals 2022.

 

Wann können Projekte für die Förderperiode 2021 bis 2027 eingereicht werden?

Nach dem aktuellen Stand hoffen wir, dass Ende Februar / Anfang März 2022 die ersten Projektskizzen für die neue Förderperiode eingereicht werden können. Der genaue Zeitpunkt, bis wann Projektskizzen eingereicht werden können, wird auf unserer Programmwebsite rechtzeitig vorher kommuniziert.

 

Welche Projekte können in der Förderperiode 2021 bis 2027 gefördert werden?

Der aktuelle Programmentwurf berücksichtigt die Bedürfnisse und Handlungsbedarfe des Programmraums Alpenrhein-Bodensee-Hochrhein. Grundlage hierfür waren die Rückmeldungen aus den Öffentlichkeitsbeteiligungen, eine externe Studie sowie die Erfahrungen insbesondere aus der Förderperiode 2014 bis 2020. Schwerpunkte sind Digitalisierung, Umweltschutz, Tourismus, Kultur, Bildung und Gesundheit und weitere Themen.

 

Gibt es Änderungen hinsichtlich der Ansprechpartner in der Förderperiode 2021 bis 2027?

Nein, die Netzwerkstellen, das Gemeinsame Sekretariat und die Verwaltungsbehörde sind unter den bekannten Kontaktdaten erreichbar.

 

Wird das aktuelle elektronische Monitoring System (eMS) auch in der Förderperiode 2021 bis 2027 genutzt?

Nein, es wird ein neues gemeinsames elektronisches Monitoring System (JeMS) geben. Erstmals wird dieses einheitlich für alle Interreg-Programme entwickelt. Das Antragsmodul soll wahrscheinlich ab 2022 zur Verfügung stehen, sodass mit der ersten Skizzeneinreichung (siehe Frage 2) voraussichtlich auch das neue JeMS genutzt werden kann.

 

Gibt es Veränderungen hinsichtlich der Rechtspersönlichkeit der potenziellen Antragstellenden?

Nein, weiterhin sind juristische Personen und Einzelpersonen antragsberechtigt.

 

Fragen zum Fördersatz, zur Mindestfördersumme, zur Begrenzung der Anzahl von Projektträgern, zu Projektträgern außerhalb des Programmgebietes, zu Infrastrukturprojekten, …

…. werden in den Auswahlkriterien und den Förderregeln EU und CH geregelt. Diese werden im Nachgang zur Programmgenehmigung auf der Website veröffentlicht. Sie erhalten zu gegebener Zeit weitere Informationen dazu.