Projektdatenbank

Prättigau-Montafon, grenzenlos in die Zukunft - (#161)

Mit dem Projekt des Stand Montafon und des Regionalverbands Pro Prättigau soll das touristischen Potenzial des Grenzraumes gemeinsam genutzt und eine Kooperation im Themenbereich Raumplanung und Kulturlandschaft initiiert werden. Der erste Schwerpunkt verfolgt vor allem wertschöpfungsorientierte Ziele. Die geplanten Aktivitäten zum grenzüberschreitenden Wandererlebnis zielen darauf ab, ein höheres Interesse für das Wandern im Rätikon zu wecken, um damit mehr Gäste zu gewinnen und letztlich mehr Wertschöpfung in den beiden Regionen erzielen zu können.

Handwerksregion Bodensee - gemeinsam - grenzenlos (#155)

Der Bodenseeraum ist ein wirtschaftlich eng verflochtener, höchst dynamischer Wirtschaftsraum. Insbesondere das Handwerk nutzt die Chancen dieses Wirtschaftsraumes noch zu wenig, da die Betriebe aufgrund der administrativen Hürden und ihrer geringen Größen am Zugang zu den anderen Regionen gehindert werden. Durch ein institutionalisiertes Informations-, Beratungs- und Lobbyingnetzwerk wird der Zugang kleiner und mittlerer Betriebe zu den Nachbarmärkten erleichtert.

next-level- Jugend-Integrationsprojekt (#152)

Die Jugendlichen sollen im Sinne des Empowermentgedankens nach und nach befähigt werden, die eigene Situation der Arbeitslosigkeit nicht einfach hinzunehmen, sondern selbständig zu werden und Qualifizierungsangebote zu nutzen und/oder in den Arbeitsmarkt einzusteigen.

Themenwelt Bodensee - (#151)

Hauptziel des Projektes ist die Erarbeitung einer Handlungsstrategie zur nachhaltigen, zukunftsorientierten Entwicklung der Bodenseeregion mit den Elementen Positionierung, Standortmarketing und Standort­entwicklung. Es soll eine Vision zur zukunftsorientierten Entwicklung der Region und zu ihrer Positionierung für das Standortmarketing entworfen und darauf abgestimmte Projekte erarbeitet werden.

Kulturhandy Alpenrhein - Bodensee -Hochrhein - (#145)

Mit dem Projekt "Kulturhandy Alpenraum-Bodensee-Hochrhein“ wird im Programmgebiet ein flächendeckendes grenzüberschreitendes Kulturangebot für mobile Medien geschaffen. Hierzu haben sich Partner aus Baden-Württemberg, der Schweiz und Vorarlberg vernetzt.

Creative Industries 2010 (#139)

Hauptziel dieses Projektes ist die Schaffung eines Branchenverständnisses der bislang separaten Kreativ-Disziplinen (Werbung, Marketing, Fernsehen, Film + Video, Radio, Multimedia, Internet, Electronic Publishing, Zeitungen + Zeitschriften, Design, Fotografie, Mode, Architektur, Bildung, Kunst + Kultur) als Ausgangsbasis für eine spätere Cluster-Bildung im Bodenseeraum.

Qualitätsoffensive im Tourismus - (#138)

Die Tourismusregion Thurgau-Schaffhausen-Untersee möchte mit einer Qualitätsoffensive die Leistungen der Tourismusbetriebe verbessern, die Region als Ganzes durch die Aufarbeitung destinationsweiter Themen erlebbar machen und die Destinationsqualität durch eine Angebotsoptimierung erhöhen.

Gateway (#131)

"Die „digitale Kluft“ zwischen den Generationen führt dazu, dass Eltern und Erziehungsberechtigte aber auch Lehrer und Jugendarbeiter die Kinder und Jugendlichen bei der Entwicklung eines mündigen Umgangs mit den neuen Medien Computer, Internet, Handy usw. nicht mehr pädagogisch begleiten können. Unreflektierter und unkritischer Medienkonsum, der missbräuchliche Umgang mit „virtuellen“ Welten, pathologische Verhaltensweisen und Sucht sind mitunter die Konsequenz – Tendenz stark steigend. Dies gilt vor allem für Jugendliche mit erhöhter Risikobelastung und wenig integrierte Bevölkerungsgruppen."

Musikgymnasium Schiers - (#126)

Durch eine grenzüberschreitende Kooperation soll die Evangelische Mittelschule Schiers (EMS), einem privaten Gymnasium im Kanton Graubünden, mit Unterstützung des Vorarlberger Landeskonservatoriums als Hochschulpartner zu einem Musikgymnasium weiterentwickelt und damit die musikalische Hochbegabten­förderung in der Region nachhaltig ausgebaut und unterstützt werden.

Statistikplattform (#121)

Die Vermarktung der internationalen Bodenseeregion als attraktiver Wirtschaftsraum verlangt u. a. statistische Daten, die vergleichbar aufbereitet und wirtschaftlichen und politischen Entscheidungsträgern sowie der interessierten Öffentlichkeit zur Verfügung gestellt werden. Eine zuverlässige Grundlage hierfür stellen nur regelmäßig aktualisierte, in Zeitreihen verfügbare und übersichtlich dargestellte statistische Daten der regionalen statistischen Ämter dar.

Grenzüberschreitende Vermarktung des Wirtschaftsraums Bodensee (#120)

Der Wirtschaftsraum Bodensee, der sich aus 4 Nationen zusammensetzt, präsentiert sich als eine Einheitunter der Dachmarke Bodenseeland-UNITEDINNOVATIONS. Dies geschieht sowohl auf dem Messestand(einziger Gemeinschafts-Messestand auf der Expo Real ohne Stand-im-Stand-Konzept) als auch in einemgemeinsamen Investor´s Guide sowie einem gemeinsamen Gewerbeimmobilienportal im Internet. Hier stehtjeweils die Region als Ganzes im Vordergrund, die politisch definierten Grenzen werden so durchlässiggemacht und der Abbau der Grenzen in den Köpfen der Menschen gefördert. Neue, grenzüberschreitendeKooperationen und Netzwerke entstehen.

eHealth - (#119)

Die Verbesserung der grenzüberschreitenden Behandlungsprozesse, die durch die Mobilität der Bevölkerung deutlich zunehmen und durch die zunehmende Spezialisierung immer komplexer werden, ist Oberziel des Projekts „eHealth“.

Städte gestalten Zukunft - Gesellschaftlichen Wandel gemeinsam gestalten (#118)

Die zentralen Herausforderungen der Zukunft für Kommunen sind der Energie- und Klimaschutz sowie der demografische Wandel. Auf die Gemeinden werden neue Probleme zukommen, denen mit frühzeitigen Maßnahmen unter Einbezug der BürgerInnen begegnet werden muss. Beide Themen sind bisher zu zaghaft bearbeitet worden, weil die aktuell sichtbaren Probleme in Vordergrund stehen. Es bedarf daher eines deutlichen Anschubs um die beiden Zukunftsthemen langfristig und nachhaltig aufzustellen.

Kooperationsverbund Alpenrhein-Bodensee - MiniTel (#115)

Durch die grenzüberschreitende Kooperation der Hahn-Schickard-Gesellschaft für angewandte Forschung in Villingen-Schwenningen und dem Forschungszentrum Mikrotechnik der Fachhochschule Vorarlberg in Dornbirn soll eine gemeinsame Technologiebasis und eine Entwicklungsplattform für neue Hybridsysteme in marktspezifischen Ausführungsformen u.a. für die Medizintechnik, die Waren- und Produktionslogistik sowie von Identifizierungs- und Zutrittskontrollsystemen geschaffen werden.

Rettung der Obstgarten-Vogelarten - (#113)

Hauptziel dieses Projektes ist die Verbesserung des Obstgarten-Vogelartenbestands in der Bodensee-Region, indem ehemals typische Vogelarten (z.B. Gartenrotschwanz, Wendehals, Wiedehopf und Steinkauz) sich in dieser Region wieder verstärkt ansiedeln und Vogelarten, die die Region bereits verlassen haben, zurückkehren.

Renaturierung von Auenwäldern am Bodensee - (#111)

Mit dem gemeinsam von Behörden und Nichtregierungsorganisationen getragenen Projekt wird erstmals eine umfassende und länderübergreifende Schutzstrategie für die noch vorhandenen Auenwälder der Bodensee-Region entwickelt. Während der Bodensee noch im 19. Jahrhundert weitgehend natürliche Ufer besaß, sind heute rund 50 Prozent der Seeufer hart verbaut oder erheblich verändert.

Zukunftsstrategie Untersee - (#105)

Um im zunehmenden Wettbewerb der Urlaubsregionen besser bestehen zu können, wollen dreizehn Kommunen und zwei Tourismuseinrichtungen am Untersee des Bodensees das zehn Jahre alte Tourismusleitbild überarbeiten und eine neue, gemeinsame Zukunftsstrategie entwickeln.

Optimierung der Polizeiarbeit im Bodenseeraum - (#104)

In dem Projekt soll eine Machbarkeitsstudie zu den Themen „Verbesserung der grenzüberschreitenden polizeilichen Kommunikation“, „Entwicklung von gemeinsamen Standards für Kriminalitätsstatistiken“ sowie „Vernetzung von Präventionsaktivitäten der Jugendkriminalität“ erstellt werden. Bisher hat sich die grenz­überschreitende Kooperation polizeilicher Zusammenarbeit vor allem auf die Ebene der Leitungsfunktion beschränkt.

Tageskarte Euregio Bodensee (TKEB) - (#102)

Dieses Projekt ist die Fortsetzung zweier gleichnamigen Interreg IIIA Projekte, die die Schaffung eines harmonisierten ÖPNV-Angebots im Bodenseeraum - durch die Einführung der Tageskarte Euregio Bodensee - als Resultat hatten. Die Verlagerung insbesondere des Ausflugverkehrs, im Sinne der Bodensee-Agenda 21 von der Strasse auf die umweltfreundlichen öffentlichen Verkehrsmittel, steht weiterhin im Mittelpunkt dieses Folgeprojektes.

Leistungsverbund Orchestermusik (#097)

Die übergeordnete Vision des vorliegenden Projektes besteht in der dauerhaften Vernet-zung bestehender Musikkörper (Chöre, Orchester) des Programmgebietes zum Zwecke der Schaffung eines leistungsfähigen Verbundes für die Durchführung ambitionierter Symphoniezyklen in der Region. Die dadurch zu erwartende qualitative und quantitative Verbesserung der Kulturangebote im Orchestermusikbereich wird selbst bei bestehenden Budgetrestriktionen der einzelnen Musikkörper zu einer Steigerung der Standort- und Lebensqualität führen, indem Synergien effizient genutzt und durch die Vernetzung ein Mehrwert geschaffen wird.

Schule im alpinen Raum (#096)

Generell erfährt der alpine und nicht anders der periphere Raum einen Rückgang der Bevölkerung, insbesondere der ersten beiden Jahrzehnte der Bevölkerungspyramide, und damit verbunden einen spürbaren Umbau der Altersstruktur. Das soziale Gefüge insgesamt und auch die Schule sind in dieser Entwicklung bedroht. Für die Gemeinde- und Regionalentwicklung bedeuten Veränderungen in der Bevölkerungsstruktur neue Herausforderungen.

Betriebsmanagement im Obstbau (#095)

Im Rahmen von Interreg IIIA Alpenrhein-Bodensee-Hochrhein Projektes 46 „BoGO“ wurde in einer 3jährigen Studie die wirtschaftliche Situation schweizerischer und deutscher Obstbaubetriebe der Bodenseeregion analysiert. 25% der deutschen Betriebe erwirtschaftete keinen Gewinn. Hierfür waren v.a. mangelnde Betriebsleiterfähigkeiten entscheidend. Auf Schweizer Seite war die Verschuldung der Betriebe frappierend. Insgesamt besteht Unsicherheit zur Finanzierung von Wachstumsbetrieben. Die geringe Flächenausstattung der Schweizer Betriebe weist auf einen strukturellen Rückstand hin und macht betriebliches Wachstum dringend erforderlich. Die Wettbewerbssituation im EU-Raum und der Schweiz zwingt die Obstbauern zu Produktivitätssteigerung und Gewinnmaximierung. In beiden Ländern steigt dadurch der Anspruch an die Mangagementkompetenz der Betriebsleiter. Neue Produktionsauflagen erzeugen die Nachfrage nach Unterstützung bei der Dokumentationspflicht.