Projektdatenbank

IBH-Lab Seamless Learning MoSel (ABH048)

Ziel des Teilprojektes ist es, Konzepte für einen nahtlosen Aufbau von Kompetenzen im Bereich des Modellierens und Visualisierens von dezentralen Energiesystemen im Verlauf einer Bildungsbiografie zu entwickeln.

IBH Lab Seamless Learning - Management (ABH046)

Wissen und Qualifikationen und damit Aus- und Weiterbildung kommen eine Schlüsselrolle im Standortwettbewerb zu. Oftmals entstehen jedoch Reibungsverluste und Brüche zwischen den verschiedenen Bildungskontexten, wie z.B. zwischen Schule und Ausbildung oder Privat- und Arbeitsleben. Ziel des IBH-Labs Seamless Learning ist es, die inhaltliche, didaktische und technische Grundlage für eine Seamless Learning Konzeption, d.h. für ein lebenslanges, nahtloses Lernen, für den Bodenseeraum zu schaffen und die Erfahrungen in die Entwicklung und Durchführung von konkreten Praxisprojekten einzubinden.

IBH-Lab KMUdigital i4Production (ABH045)

Die Entwicklung einer internationalen Musterfabrik Industrie 4.0 (i4Production) ist ein Teilprojekt des IBH-Lab KMUdigital. Das IBH-Lab KMUdigital ist ein Forschungs- und Innovationsnetzwerk von Hochschulen und Praxispartnern aus der Wirtschaft, in dem interdisziplinär anwendungsorientierte Lösungen für die digitale Transformation kleiner und mittlerer Unternehmen (KMU) erarbeitet werden. Das Teilprojekt i4Production hat das Ziel, die Produktion von KMU in der Bodenseeregion zukunftssicher, effizient und produktiv zu gestalten. Hierfür wird eine international vernetze Prozesslandkarte 4.0 auf Basis dreier Modellfabriken in drei Ländern entwickelt.

IBH-Lab KMUdigital DigiNav (ABH044)

Der Nutzenbasierte Digitalisierungsnavigator (DigiNav) ist ein Teilprojekt des IBH-Lab KMUdigital. Das IBH-Lab KMUdigital ist ein Forschungs- und Innovationsnetzwerk von Hochschulen und Praxispartnern aus der Wirtschaft, in dem interdisziplinär anwendungsorientierte Lösungen für die digitale Transformation kleiner und mittlerer Unternehmen (KMU) erarbeitet werden. Das Teilprojekt DigiNav entwickelt gemeinsam mit KMU aus der Bodenseeregion einen Navigator, mit dem KMU ihre Digitalisierungsstrategie individuell entwickeln können.

IBH-Lab KMUdigital DAB (ABH043)

Die Digitale Agenda Bodensee (DAB) ist ein Teilprojekt des IBH-Lab KMUdigital. Das IBH-Lab KMUdigital ist ein Forschungs- und Innovationsnetzwerk von Hochschulen und Praxispartnern aus der Wirtschaft, in dem interdisziplinär anwendungsorientierte Lösungen für die digitale Transformation kleiner und mittlerer Unternehmen (KMU) erarbeitet werden. Das Teilprojekt DAB entwickelt gemeinsam mit Stakeholdern aus KMU, Interessenverbänden, Politik, Verwaltung und Wissenschaft Handlungsoptionen und Lösungswege, um die politischen, rechtlichen und infrastrukturellen Rahmenbedingungen für KMU in der Bodenseeregion zu verbessern. Die Ergebnisse werden in einem Weißbuch veröffentlicht.

IBH-Lab KMUdigital - Management (ABH042)

Das IBH-Lab KMUdigital ist ein Forschungs- und Innovationsnetzwerk von Hochschulen und Praxispartnern aus der Wirtschaft, insbesondere kleinen und mittleren Unternehmen (KMU). Das Lab unterstützt KMU in der Bodenseeregion bei der Bewältigung, Umsetzung und Implementierung der rasant fortschreitenden industriellen Digitalisierung. Acht Hochschulen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz erarbeiten dafür in sechs Einzelprojekten interdisziplinär anwendungsorientierte Lösungen, stets unter Beachtung folgender Fragestellungen: Wieviel Digitalisierung muss in den Mittelstand, damit dieser wettbewerbsfähig bleibt? Wieviel Digitalisierung passt in den Mittelstand, unter Berücksichtigung finanzieller und personeller Ressourcen? Gemeinsam mit KMU leisten wir einen nachhaltigen Beitrag zur Förderung des Wissens-, Innovations- und Technologietransfers sowie damit auch zur Standortattraktivität der Bodenseeregion. Denn unser übergeordnetes Ziel ist, die internationale Bodenseeregion auch im digitalen Wandel als einen der wettbewerbsfähigsten und dynamischsten Wirtschaftsräume Europas zu sichern.

IBH Living Lab "Active & Assisted Living", Abbau von AAL-Barrieren (ABH041)

Dieses Einzelprojekt schafft die Rahmenbindungen für AAL-Vorhaben im Bodenseeraum. Es werden theoretische und methodische Grundlagen erstellt, Testwohnungen geschaffen, Testpersonen gewonnen, Technologien sowie Dienstleistungen systematisiert und Voraussetzungen zu deren Implementierung aufgezeigt, Geschäftsmodelle entwickelt und Möglichkeiten für den Wissenstransfer demonstriert. Die Informationen stehen der Öffentlichkeit zur Verfügung.

IBH Living Lab "Active & Assisted Living" Management (ABH040)

Das IBH Living Lab AAL ist ein Netzwerk von Hochschulen, Sozialdienstleistern und Technologieanbietern in der internationalen Bodenseeregion, das Menschen mit dauerhafter Beeinträchtigung der gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Teilhabe in Reallaboren zu digitalen Innovationen verhilft, die der Aufrechterhaltung und Steigerung ihrer Lebensqualität dienen.

Blühendes Bodenseeland (ABH039)

Das Projektziel besteht darin, mehr Lebensräume und ein größeres Nahrungsangebot für bestäubende Insekten zu schaffen. Die Bodenseelandschaft soll wieder arten- und blütenreicher werden und zu einer Vorzeige-Region in Sachen blühende Landschaft werden.

micelab:bodensee (ABH038)

Mit der innovativen hybriden Weiterbildungsplattform (micelab:bodensee) möchte sich das Projekt wirkungsvoll den neuen Herausforderungen der MICE-Branche stellen und sie weiterentwickeln. Durch das einzigartige Weiterbildungsangebot soll es der Branche am Bodensee gelingen, teilweise seit Jahrzehnten eingespielte Formen des Veranstaltungsdesigns zu verbessern oder gar abzulösen und durch die damit verbundene Qualitätssteigerung die Zukunft der Branche in der Bodenseeregion zu sichern und die Zahl der Arbeitsplätze zu steigern.

Wein und Wissen am Bodensee (ABH037)

Das Hauptziel war und ist mit dem gemeinsamen Thema und Markenleitprodukt Wein über die Grenzen hinweg zusammen zu arbeiten, die Vierländerregion Bodensee zu fördern und den Bekanntheitsgrad zu steigern, dabei eine gemeinsame Marketingplattform Internationale Weinregion Bodensee zu etablieren. Weitere Ziele: Wiederbelebung, Bewahrung sowie Steigerung der Attraktivität der Weinkulturlandschaft; Schaffen von zielgruppenadäquaten Angeboten und Produkten; Förderung wirtschaftlicher Perspektiven; Etablierung eines internationalen Netzwerks; Austausch, Kommunikation sowie Forcierung gemeinsamer grenzüberschreitender Kooperationen; Wissensaustausch zwischen den einzelnen Akteuren.

Laufenburger Acht (ABH035)

Die beiden Laufenburg, Laufenburg (Baden) und Laufenburg (Aargau), legen gemeinsam einen 6,2 Kilometer langen Rundweg durch die beiden Städte direkt am Rhein an. Da es drei Rhein-Übergänge in diesem Abschnitt gibt, können die Benutzer des Rundweges immer wieder zwischen den beiden Städten und Ländern hin- und herwechseln. Daher auch der Name "Laufenburger Acht".

Bodenseegärten (ABH034)

Die Vision der Bodenseegärten ist es, die Attraktivität des gemeinsamen Natur- und Kulturerbes und des nachhaltigen Gärtnerns zu steigern, neue Produkte und Angebot zu lancieren und damit die Zahl der Besucher und Besucherinnen in den Bodenseegärten zu erhöhen.

Alltagsintegrierte Sprachförderung (ABH033)

Die hohe Bedeutung der frühkindlichen Bildung ist international anerkannt, Sprachförderung steht dabei im Fokus. Auch die Regionen des Bodenseeraums stellen sich der Herausforderung, Sprachförderung im Alltag von Kindergarten, Kita und weiteren Angeboten der frühen Bildung zu verstärken. Das Projekt will die Fachkräfte in den Kindergärten im Bodenseeraum darin unterstützen, Sprachförderung mit Dialekt und/oder Standardsprache den lokalen Rahmenbedingungen gemäß umzusetzen und einen Umgang mit beiden Sprachvarietäten, mit Dialekt und Standardsprache, zu pflegen, der für Kinder mit deutscher Erstsprache wie auch für Kinder mit anderer Erstsprache effektiv ist.

Elektrifizierung der Hochrheinstrecke (ABH032)

Die Zugstrecke zwischen Basel-Erzingen-Schaffhausen ist eine Bahnstrecke im Eigentum der DB-Netze, die mehrfach die D-CH-Grenze überquert. Diese Strecke ist zwischen Basel Bad. Bf und Erzingen auf einem letzten Teilstück von ca. 74 km noch nicht elektrifiziert. Ziel ist es, die Hochrheinstrecke zwischen Basel-Erzingen im vorhandenen Lückenschluss zu elektrifizieren, damit ein durchgängiger elektrischer Verkehr zwischen Basel und Singen und weitergehende Durchbindungen über die D-CH-Grenze möglich sind. Die Planungsphase 3 und 4 soll im Rahmen dieses Interreg-Projektes umgesetzt werden.

Vierländerregion Bodensee (ABH031)

Das Projekt nutzt die Regionenmarke VLRB – VIER LÄNDER REGION BODENSEE als gemeinsames Kommunikationselement, um das wirtschaftliche Potenzial, die Lebensqualität sowie den lokalen Dialog innerhalb der Region zu stärken und um regionale Potenziale als metropolitaner grenzüberschreitender Verflechtungsraum zu kommunizieren. Dabei wird die positive kommunikative Wirkung der Regionenmarke VLRB gezielt mit wichtigen Themen der Regionalentwicklung sowie des Standort- & Regionalmarketings verknüpft, die Zusammenarbeit, das Verständnis für nat. geprägte Sichtweisen der Partner werden gestärkt und die Bildung int. Netzwerke gefördert.

KIG – Kinder im seelischen Gleichgewicht (ABH030)

Das Projekt "KIG – Kinder im seelischen Gleichgewicht" hat das Ziel, in der Bodenseeregion die psychische Gesundheit von Kindern zu fördern, psychischen Erkrankungen bei Kindern entgegenzuwirken, bestehende Angebote über die Grenzen hinweg zu vernetzen und die Zusammenarbeit im Bereich psychische Gesundheit zu verbessern.

DiagNet (ABH029)

Das Projekt „DiagNET- Diagnostik der Zukunft“ zielt auf die Entwicklung und Anwendung neuer Diagnoseverfahren in einem Kompetenznetz von Wirtschaft und Wissenschaft in der Vierländerregion Bodensee und darüber hinaus ab. Diese sollen in den Kliniken aber auch in Arztpraxen sowie Laboren vor Ort einsetzbar sein und somit lange Wege ersparen. Damit wird die medizinische Versorgung ländlicher Räume deutlich verbessert. Koordiniert wird das Projekt „DiagNET“ vom BioLAGO e.V. , dem grenzüberschreitenden Gesundheitsnetzwerk in der Vierländerregion Bodensee.

Reaktives Fügen von Mikrosystemen (ABH028)

Die grenzüberschreitende Herausforderung liegt darin, dass einerseits im Süden von Baden-Württemberg und andererseits auch in den betroffenen Regionen der Schweiz sehr spezielles technologisches Know-how im Bereich der Mikrotechnik aufgebaut worden ist. Andererseits fehlt gerade in der Grenzregion die Möglichkeit einer Vernetzung und des wissenschaftlichen Austauschs, da die Netzwerke wie beispielsweise das Spitzencluster MicroTEC Südwest an der nationalen Grenze endet. Durch Erarbeitung eines innovativen technologischen Prozesses wird erwartet, dass sich die Forschungs- und Innovationsfähigkeit der Region dank der Erweiterung der grenzüberschreitenden Forschungskapazitäten steigern wird.

Migration nach Vorarlberg und Oberschwaben (ABH027)

Ziel des Projektes ist die wissenschaftliche Bearbeitung des Themas Migration in Vergangenheit und Gegenwart in Oberschwaben und Vorarlberg sowie die Umsetzung des Erarbeiteten in Ausstellungen, Sammlungskonzeptionen, kleineren Forschungsprojekten und museumspädagogischen Projekten. Die Museen wollen sich der Herausforderung stellen, eine tagesaktuelle gesellschaftspolitische Diskussion zu führen und ihren Beitrag zu Integration von Migrant/innen zu leisten.

IBK-Kleinprojektefonds (ABH026)

Interreg – Kleinprojekte verfolgen das Ziel, die grenzüberschreitende institutionelle Zusammenarbeit zu verbessern und Projekte zu fördern, die auf Erfahrungsaustausch, Wissenstransfer und Netzwerkbildung abzielen und die Grundlage für weitere gemeinsame Projekte schaffen bzw. konkrete Ergebnisse mit Mehrwert für die Region erzielen. Ebenso soll die traditionelle Verbundenheit der Menschen in den Grenzregionen gestärkt und die Identifizierung mit der Bodenseeregion erhöht werden. Gefördert werden auch Vorhaben, die Modellcharakter besitzen, zur Umsetzung territorialer Strategien beitragen oder neuartige Ansätze für gemeinsame Herausforderungen in der Bodenseeregion entwickeln. Ziel der Interreg-Begegnungsprojekte ist es, vertrauensvolle grenzüberschreitende Beziehungen auf lokaler und regionaler Ebene zu stärken sowie das gegenseitige Verständnis, das Wissen um die Region und die regionale Identität zu erhöhen.

IBK-Kompetenzzentrum (ABH025)

Die Internationale Bodenseekonferenz (IBK) ist ein kooperativer Zusammenschluss der an den Bodensee angrenzenden und mit ihm verbundenen Länder und Kantone Baden-Württemberg, Schaffhausen, Zürich, Thurgau, St. Gallen, Appenzell Ausserrhoden, Appenzell Innerrhoden, Fürstentum Liechtenstein, Vorarlberg und Bayern. Die IBK hat sich zum Ziel gesetzt, die Bodenseeregion als attraktiven Lebens-, Natur-, Kultur- und Wirtschaftsraum zu erhalten und zu fördern und die regionale Zusammengehörigkeit zu stärken. Durch die politische Abstimmung und gemeinsame Projekte leistet die IBK einen nachhaltigen Beitrag zur Überwindung der Grenzen in der Region.

Grenzüberschreitende Verkehrsverbesserungen (ABH024)

Obwohl die Kernstädte Konstanz und Kreuzlingen de facto zusammengewachsen sind, sind die Entwicklungsräume innerhalb und rund um beide Städte derzeit wenig aufeinander abgestimmt und schlecht verknüpft. So sind die Nahverkehrssysteme nicht genügend aufeinander abgestimmt und das Angebot hält nicht mit dem wachsenden Bedarf mit. Das Projekt wird die Grundlagen für eine grenzüberschreitende Verkehrssteuerung legen, bei der Teile des Motorisierten Individualverkehrs (MIV) auf den Öffentlichen Verkehr (ÖV) verlagert werden und der Verkehr speziell an den Grenzübergängen verflüssigt wird.

GreenSan (ABH023)

Der Fokus des Projekts GreenSan richtet sich auf die Themenbereiche Ressourcen, Wirtschaftlichkeit und Qualität in der Sanierung. Diese Themen sollen zukünftig selbstverständlich in die Planung und Umsetzung von Sanierungsvorhaben miteinfließen und somit die umfassende Nachhaltigkeit der Vorhaben garantieren.

Bestimmungssystem Lagerschäden (ABH022)

Ziel des Projektes ist es, ein multimediales System zur Bestimmung und Vermeidung von Lagerschäden beim Apfel zu entwickeln. Einen wichtigen Bestandteil wird dabei die Entwicklung einer computergestützten Bestimmungssoftware darstellen.

Radweg Arlen (D) - Wiesholz (CH) (ABH021)

Das ehemals nur geschotterte bzw. gesplittete Wegstück zwischen dem Ortsteil Wiesholz der Schweizer Gemeinde Ramsen und dem Rielasinger Ortsteil Arlen auf Deutscher Seite ist durch den Ausbau und die Asphaltierung nun auch für Inlineskater und Rennräder gut befahrbar. Damit soll auch der grenzüberschreitende sanfte Tourismus abseits schmaler und stark befahrener Straßen gefördert werden. Ziel war auch ein Lückenschluss im bestehenden Radwegenetz und die Verbesserung der Anbindung der Region an den Fernradweg Bodensee - Neckar herzustellen.

Low-Tech Gebäude (ABH020)

Als bewusster Kontrapunkt zur immer stärkeren Technisierung von Gebäuden sollen als Ziel des Projektes länderübergreifend und koordiniert „Low Tech“-Gebäudekonzepte analysiert und entwickelt werden, ohne auf hohe energetische Standards und weitgehende Reduktion von CO2-Emissionen zu verzichten. Unter Low-Tech-Gebäuden sind im Projektzusammenhang Bauten zu verstehen, die so konzipiert sind, dass ein möglichst geringer technischer, energetischer und finanzieller Input bei möglichst geringem Energieverbrauch im Betrieb erreicht wird.

Klimafreundliches Pendeln (ABH019)

In mehreren Pilotversuchen zur Verkehrsverlagerung und -verbesserung wurde exemplarisch an den Grenzpendelnden am Hochrhein untersucht, wie sich die CO2-, Lärm- und Schadstoffemissionen sowie der Flächenverbrauch beim Berufsverkehr reduzieren lassen. Im Rahmen von zwei öffentlichen Fachveranstaltungen wurden die Ergebnisse und Erfahrungen verbreitet und ein Impuls für klimafreundlichere Mobilität am Hochrhein gegeben.

Demografie-Netzwerk (ABH018)

Die Bearbeitung des Themas "Demografischer Wandel" wird innerhalb der Verwaltung interdisziplinär angegangen. Durch die Partnerstruktur (Gemeinde, Stadt, Landkreis und Kanton) sind viele Verwaltungsebenen vertreten. Aus dem umgesetzten Vorhaben vor Ort - den sogenannten Reallaboren - können somit wichtige Schlüsselerfahrungen horizontal wie vertral übertragen werden. Daraus werden verlässliche Handlungskonzepte gemeinsam mit den Betroffenen erarbeitet.