Projektdatenbank

Design-Spaces (ABH080)

Bei der grenzüberschreitenden Zusammenarbeit zweier Hochschulinstitute, der Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften und der Hochschule Furtwangen im Verbund mit assoziierten Industriepartnern steht die Weiterentwicklung von wissenschaftlich fundierten Design Spaces im Fokus. Konkret geht es um die Weiterentwicklung einer Methode zur Erhöhung der Robustheit und Lebensdauer von industriell gefertigten Sensoren und Aktoren. Durch die Zusammenführung ihrer komplementären Kompetenz- und Anwendungsfelder soll das Projekt für die beteiligten Institute verbesserte Wettbewerbspositionen und damit verbesserte Beschäftigungsmöglichkeiten schaffen. Beide Institute sehen das geplante Projekt als Beginn einer langfristigen Partnerschaft. Den assoziierten Firmen soll anhand von Machbarkeitsstudien das Potential der Design Space Methode aufgezeigt werden, um sie dann in Folgeprojekten mit den jeweiligen Firmen individuell anzuwenden.

DenkRaum Bodensee (ABH079)

DenkRaum Bodensee ist ein unabhängiger wissenschaftlicher Think Tank, der in einer gesamthaften und interdisziplinären Sichtweise Impulse für die zukunftsfähige wirtschaftliche, räumliche, gesellschaftliche und politische Entwicklung der Bodenseeregion setzt. DenkRaum Bodensee gibt Denkanstösse, fördert den öffentlichen Diskurs zu relevanten Themen der zukünftigen Entwicklung der Bodenseeregion und zeigt konkreten Handlungsbedarf auf. Er verbindet dabei Wissenschaft, Wirtschaft, Politik und Gesellschaft über Grenzen hinweg und leistet einen Beitrag zum Wissensraum Bodensee.

Place Branding (ABH078)

Ziel des Projekts ist es, einen Beitrag zur Verbesserung der Fachkräfte-Problematik in den beteiligten Regionen zu leisten. Entsprechende Fachkräfte sollen durch eine gezieltere inhaltliche und multimediale Kommunikation besser erreicht, sensibilisiert und schließlich für den Arbeitsmarkt der Region gewonnen werden.

Museumsschiffe (ABH077)

Im Rahmen des Projekts soll die Zusammenarbeit der Museumsschiffe (MS Österreich und Hohentwiel) und die Vernetzung der Institutionen rund um den Bodensee, welche die technische und gesellschaftliche Blütezeit (20er-30er Jahre des letzten Jahrhunderts) der Region widerspiegeln, entwickelt bzw. ausgebaut werden. Die Museumsschiffe wirken identitätsstiftend, stellen ein Alleinstellungsmerkmal der Region dar und sind in der Lage, ein Bindeglied (logistisch und organisatorisch) zwischen den Kulturstätten und Traditionsunternehmen rund um den Bodensee zu sein. Gegenstand und erwartetes Ergebnis des Projekts ist die Restaurierung der MS Österreich, die Entwicklung einer Servicestruktur für die beiden Museumsschiffe sowie die Vernetzung mit den Anbietern regionalen Kulturgutes rund um den Bodensee.

Umweltfreundlich mobil (ABH074)

Ziel des Projektes „Umweltfreundlich mobil am Hochrhein“ ist es, mehr Menschen den Umstieg auf Zweiräder und den ÖV zu ermöglichen, so dass die Zielgruppe der Pendler und Touristen auf das eigne Auto verzichten können. Dazu sollen die Lücken in den Mobilitätsketten durch den Ausbau der Zweiradmobilität geschlossen werden. Das Herstellen einer attraktiven, sicheren und schnellen Pendlerroute von Bahnhof Bad Säckingen zum Bahnhof Stein und ins Arbeitsgebiet Sisslerfeld und die Erhöhung der Abstellmöglichkeiten für eigene Fahrräder an den Bahnhöfen in Bad Säckingen und Stein als auch im Gewerbegebiet Sisslerfeld führen zu einer Reduzierung der Belastung aus dem ruhenden Verkehr und der Verkehrsbelastung aus dem MIV.

IBH-Lab Seamless Learning - CMAN (ABH073)

Brüche zwischen Theorie und Praxis sind insbesondere im Mathematikunterricht keine Seltenheit. Das Projekt zielt darauf, diese Brüche durch reale Anwendungssituationen am Beispiel von Crowd Management, d.h. der Bewegung von Menschenmassen, mit Hilfe von Computersimulationen zu überwinden.

IBH-Lab Seamless Learning - BILESA (ABH072)

Das Projekt hat zum Ziel, die Brüche innerhalb des Mathematikstudiums mithilfe einer Smartphone-App zu überwinden. Bildverarbeitung und mathematische Grundlagen sind Schlüsseltechnologien der Automatisierung und Digitalisierung.

IBH-Lab KMUdigital - Digitale Landwirtschaft (ABH071)

Das übergeordnete und langfristige Ziel des Projektes war die Konzeption einfach zugänglicher Lösungstemplates (Prozesse, Kennzahlen, Prototypen, Technologieradar) für die Digitalisierung der land- und ernährungswirtschaftlichen Wertschöpfung ausgewählter Bereiche (Obst-/ Gemüsebau) der Region Bodensee, die über die landwirtschaftliche Produktionskette, von der Vorleistungsindustrie über Hotels und Restaurants bis zum regionalen Einzelhandel, Informationen sammelt, verdichtet und damit die Transparenz sowie die kontinuierliche Verbesserung der Lebensmittelproduktion und -verteilung ermöglicht. Die Optimierungskriterien des Steuerungssystems sollen flexibel gestaltbar und einfach adaptierbar sein, um verschiedenen potenziellen Akteuren die Steuerung ihrer Prozesse bzw. Prozessketten entsprechend der eigenen strategischen Vorgaben zu ermöglichen. Zusätzlich zu der Konzeption einer integrierten Plattform, die als Informations- und Servicedrehscheibe allen Akteuren der Wertschöpfungskette zur Verfügung steht und den Abgleich der Informationen auf unterschiedlichen Stufen regelt, sollen Prozess- und Organisationsmodelle sowie ein Technologieradar für die einzelnen Stufen der Lebensmittelproduktion als Templates entwickelt werden.

IBH-Lab KMUdigital - Digital Transformation Guide (ABH070)

Der Digital Transformation Guide (DigiTraG) ist ein Teilprojekt des IBH-Lab KMUdigital. Das IBH-Lab KMUdigital ist ein Forschungs- und Innovationsnetzwerk von Hochschulen und Praxispartnern aus der Wirtschaft, in dem interdisziplinär anwendungsorientierte Lösungen für die digitale Transformation kleiner und mittlerer Unternehmen (KMU) erarbeitet werden. Das Teilprojekt DigiTraG entwickelt Instrumente für KMU in der Bodenseeregion, mit denen diese ihr Kerngeschäft optimieren und gleichzeitig zukunftsfähige Innovationen umsetzen können.

IBH-Lab KMUdigital - Data Science für KMU (ABH069)

Das Ziel des Projekts Data4KMU bestand darin, für KMU aus dem Bodenseeraum die Konzeption und Entwicklung von Instrumenten im Bereich Data Science (die Anwendung von Analytics und Daten für die Generierung von Mehrwert) zu schaffen. Damit sollen sich diese künftig ihren Möglichkeiten entsprechend aktiv an digitalen Wertschöpfungsnetzwerken beteiligen können, insbesondere in den Branchen Produktion und Service. Der Fokus lag dabei auf datengestützten Produkten und Services in den neu entstehenden digitalen Wertschöpfungsnetzwerken. Den KMU aus dem Bodenseeraum sollen durch das Projekt einfach anwendbare Möglichkeiten aufgezeigt werden, eine aktive und gestaltende Rolle in diesen Netzwerken einzunehmen.

IBH-Lab Living Lab Active and Assisted Living - BTB (ABH068)

Dieses Einzelprojekt befasst sich mit dem Abbau von Barrieren für Personen mit leichtem oder mittleren Assistenzbedarf, die im Bodenseeraum Ferien oder Ferienreisen verbringen wollen. Es wird der gesamte Ablauf der Ferienreise betrachtet, von der Festlegung des Ferienziels, über die Planung, Anreise sowie den Aufenthalt des Gastes samt Freizeitaktivität bis zur Rückreise und allfällige Abrechnung mit Krankenkassen und Versicherungen.

IBH-Lab Living Lab Active and Assisted Living - Technik im Quartier (ABH067)

Durch die im Rahmen dieses Einzelprojektes initiierten Maßnahmen werden Quartiere nachhaltig dazu befähigt, technische Lösungen für die Bürgerbeteiligung bei der häuslichen Versorgung älterer Menschen einzusetzen und bedarfsgerechten Technikeinsatz durch ältere Menschen zu fördern. Es werden Handlungsempfehlungen entwickelt, die eine breite und länderübergreifende Übertragung der Erfahrungen auf andere Kommunen im Bodenseeraum ermöglichen.

IBH-Lab Living Lab Active and Assisted Living - Home Health Living Lab (ABH066)

Dieses Einzelprojekt beschäftigt sich mit der Integration von mobilen Geräten zur Erfassung von Vitalfunktionen (z.B. Puls, Herzsignale, Blutsauerstoffsättigung, Atmung, Muskulaturbewegung, Temperatur, Stürze, Schlafverhalten) in Wohnungen des IBH Living Lab AAL. Damit werden ältere Menschen in die Lage versetzt, ihre Schlafqualität zu steigern, die Stressbelastung zu verringern und ihre Rehabilitationsadhärenz zu verbessern.

IBH-Lab Seamless Learning - SWETLANA (ABH064)

Wissenschaftliches Schreiben gehört zur Kernkompetenz von Hochschulabsolventinnen und –absolventen. Viele lernen jedoch erst beim Schreiben ihrer Abschlussarbeiten, was wissenschaftliches Schreiben ist. Das Projekt entwickelt die Online-Plattform «Thesis Writer» weiter – mit Bezug auf die Seamless-Learning-Perspektive.

IBH-Lab Seamless Learning - WIGEPS (ABH063)

In diesem Projekt wird eine moderne und motivierende Aus- und Weiterbildungsplattform geschaffen, die ein lebenslanges Lernen auf dem Gebiet der Geometrischen Produkt Spezifikation und Verifikation ermöglicht. Das umfassende Konzept spricht Lernende über die gesamte Berufslaufbahn in der ganzen Prozesskette des Produktlebenszyklus an. Stets aktueller Lerninhalt wird anhand einer Geschichte in kleinen Einheiten individuell dem Lernenden in unterschiedlichen Settings vermittelt, wobei auch ein Abrufen des Lerninhaltes über eine Suchfunktion eingebunden wird.

SeeWandel (ABH060)

Ziel des Projektes Seewandel ist, zu untersuchen welche Bedeutung Nährstoffrückgang, Klimawandel, gebietsfremde Arten und andere Stressfaktoren für das Ökosystem, seine Biodiversität und Funktionsweise, sowie die menschliche Nutzung am Bodensee haben. Dies trägt dazu bei, wichtige Fragen hinsichtlich der Widerstandsfähigkeit des Ökosystems Bodensee und potenzieller Veränderungen von Ökosystemleistungen evaluieren zu können. Darüber hinaus, liefern die gewonnenen Erkenntnisse einen Beitrag zu einer Basis, aufgrund derer wissenschaftlich fundierte Entscheidungen von Seite der Wasserwirtschaft und der Politik über die Zukunft des Bodensees getroffen werden können.

Virtuelles Geschichtsforum (ABH059)

Museen, Archive und historische Vereine stehen in einer sich ständig wandelnden Welt vor immer neuen Herausforderungen. Auch in der Beschäftigung mit Geschichte darf man nicht einfach "stehen bleiben", sondern muss – insbesondere in der Vermittlung – neue Wege und Mittel finden. Museen, Archive und historische Vereine entwickeln daher stetig neue Methoden und Möglichkeiten zur Vermittlung historischer Inhalte. Im Zentrum des Projekts "Virtuelles Geschichtsforum" steht die Darstellung und Vermittlung regionalhistorischer Inhalte im Internet.

Kirchen, Klöster & Konzil (ABH057)

Ziel des Projektes ist es, den einzigartigen Schatz an bedeutenden Kirchen und Klöstern der Bodenseeregion, an Geschichte und Traditionen ins Bewusstsein von Gästen und Einheimischen zu rücken. Es wurden Informationskanäle geschaffen und Angebote entwickelt, die Besucher*innen der Region und Einheimischen einen niederschwelligen Zugang zur Geschichte und zu Geschichten, zu den Kirchen, Klöstern und damit verbundenen Sehenswürdigkeiten ermöglichen. Eine Besonderheit des Projekts war die überkonfessionelle, interdisziplinäre und internationale Zusammensetzung der Kooperationspartner.

Rheinuferrundweg extended (ABH053)

Ziel des "Rheinuferrundwegs extended" ist es, den bestehenden Rheinfelder Rheinuferrundweg zwischen Rheinfelden (Baden) und Rheinfelden (Aargau) in der Mitte des Projektperimeters auf die benachbarten Raumstrukturen auszudehnen, um die bestehenden Qualitäten des zusammenhängenden Gewässerraums als gemeinsamen Natur- und Kulturraum sowie Naherholungsraum zu stärken.

Grenzüberschreitendes Wissen als Motor regionaler Entwicklung (ABH052)

Die Internationale Bodensee-Hochschule IBH hat sich seit ihrer Gründung im Jahr 2000 mit derzeit 30 Mitgliedshochschulen zum größten hochschulartenübergreifenden Hochschulverbund in Europa entwickelt. Die grenzüberschreitende und hochschulartenübergreifende Vernetzung der Hochschulen untereinander sowie mit Akteuren aus Wirtschaft und Gesellschaft ist nach wie vor eine große Herausforderung. Nach der Aufbauphase will die Internationale Bodensee-Konferenz IBK mit dem Projekt nun die IBH in die Lage versetzen, die Zusammenarbeit unter den Hochschulen und mit den regionalen Akteuren zu stabilisieren, weiter zu stärken und einen nachhaltig wirkungsvollen Beitrag zur Entwicklung der Region zu leisten.

Bodenseemittelstand 4.0 (ABH051)

Die industrielle Digitalisierung führt zu radikalen Umwälzungen von Geschäftsmodellen und Prozessketten, die gerade klein- und mittelständische Unternehmen (KMU) vor sehr große Herausforderungen stellen. Auf der anderen Seite schafft die Digitalisierung für die Unternehmen ein enormes Potenzial, welches betrachtet und erschlossen werden sollte, um die nachhaltige Transformation in neue Geschäftsmodelle und Prozessketten zu fördern.

BRÜCKENBAU (ABH012)

Trotz einer guten wirtschaftlichen Lage besteht auf beiden Seiten der deutsch-vorarlberger Grenze ein Mangel an Fachkräften, vor allem in den handwerklichen und technischen Berufen sowie Gesundheits- und Pflegeberufen. Das Projekte BRÜCKENBAU hat zum Ziel, die frühzeitige, langfristige und individuell passgenaue Beratung und Begleitung junger Menschen in der Interessen-, Kompetenz und Berufsorientierung sowie der Berufswahl und des Übergangs in die Ausbildung zu fördern.

Vier Länder Netzwerk (ABH058)

Die Frauen- und Gleichstellungsstrukturen waren die letzten Jahre in einigen der beteiligten Regionen einem tiefgreifenden Wandel unterworfen. Mit dem geplanten Projekt soll der Wandel analysiert und aufgezeigt werden können. Zudem wird dargelegt wie die Wirkungsweise der vorhandenen Strukturen ist. Damit die Gleichstellungsstellen in den vier genannten Ländern ihre Potenziale im Bereich der Gleichstellung von Frau und Mann umsetzen können, wird eine leistungsfähige Netzwerkstruktur aufgebaut: Dabei werden folgende Ziele gesetzt: Entwicklung einer Strategie; Entwicklung einer Koordinations- und Unterstützungsstruktur; Entwicklung eines Internetportals/Plattform.

Rheinlabs 4.0 (ABH056)

Mikrotechnik ermöglicht moderne und „smarte“ Objekte für Kommunikation, Mobilität, alltägliches Leben und Gesundheit. In der Vergangenheit wurde die Zusammenarbeit der Mikrotechnik von der FH Vorarlberg und NTB Buchs auf einer informellen Basis gepflegt. In diesem Projekt soll nun die Grundlage für eine institutionalisierte gemeinsame Nutzung der jeweiligen Infrastruktur und des jeweiligen Know-hows gelegt werden.

Flüssigbiopsien als neue Chance in der Krebstherapie (ABH055)

Ziel des geplanten Projektes ist es die Verwendung von Flüssigbiopsien für das Therapiemanagement von Krebspatienten in der Rheintalbodenseeregion zu etablieren. Hierzu sollen entsprechende Abläufe und Analyseverfahren standardisiert und weiterentwickelt werden, sowie die Anwendungsgebiete für deren Einsatz erweitert werden.

Nachhaltige Strategien zur Unkrautbekämpfung im Obstbau (ABH054)

Ziel des Projektes war die Entwicklung nachhaltiger Strategien der Beikrautregulierung im Obstbau. Nachhaltigkeit bedeutet dabei, dass entsprechende Verfahren sowohl ökologischen, als auch ökonomischen sowie pflanzenbaulichen Anforderungen gerecht werden und damit einen Beitrag zur Sicherung regionaler Wertschöpfungsketten im Obstbau leisten.

Mobility Choices (ABH049)

Die Projektziele von Mobility Choices waren zum einen, die von den NutzerInnen zurückgelegten Wege bzgl. ihrer Umweltverträglichkeit automatisch bewerten zu lassen und ihnen umweltfreundliche Varianten mit alternativen Verkehrsmittelkombinationen für Ihre Wege vorzuschlagen, die ihren Präferenzen möglichst gut entsprechen. Zum anderen können die zurückgelegten Wege optional von den NutzerInnen in anonymisierter Form für Verkehrsanalysen freigegeben werden, um Entscheidungsträgern eine fundierte Datengrundlage zu bieten, die Verkehrsmittelsituation in der Region zu verbessern.

IBH-Lab Seamless Learning MoSel (ABH048)

Das Ziel der Projektarbeiten ist die Gestaltung eines nahtlosen Übergangs von Schule-Hochschule-Beruf beim Aufbau von Modellierungs- und Visualisierungskompetenzen für u.a. die Nutzung der Simulation dynamischer Systeme zur nachhaltigen Entscheidungsfindung. Hierzu gehört die Entwicklung entsprechender didaktischer Seamless Learning-Konzepte, die ein durchgängiges Erlernen von Kompetenzen für ein erfolgreiches Modellieren und Simulieren ermöglichen. Die erarbeiteten Konzepte unterschiedlicher Bildungsstufen werden durch ein zu entwickelndes gemeinsames methodisches Vorgehen miteinander verknüpft, sodass die gewünschte Durchgängigkeit erzielt werde kann. Zur Fortsetzung der Arbeiten über den Projektzeitraum hinaus wird die Gründung eines Arbeitskreises angestrebt.