Projektdatenbank

IBH-Lab Living Lab Active and Assisted Living - BTB (ABH068)

Dieses Einzelprojekt befasst sich mit dem Abbau von Barrieren für Personen mit leichtem oder mittleren Assistenzbedarf, die im Bodenseeraum Ferien oder Ferienreisen verbringen wollen. Es wird der gesamte Ablauf der Ferienreise betrachtet, von der Festlegung des Ferienziels, über die Planung, Anreise sowie den Aufenthalt des Gastes samt Freizeitaktivität bis zur Rückreise und allfällige Abrechnung mit Krankenkassen und Versicherungen.

IBH-Lab Living Lab Active and Assisted Living - Technik im Quartier (ABH067)

Ziel des Projektes ist es, Akteure in Quartiersprojekten nachhaltig zu befähigen, technische Lösungen für die Förderung sozialer Interaktion und die Unterstützung der häuslichen Versorgung älterer Menschen einzusetzen und bedarfsgerechten Technikeinsatz durch ältere Menschen zu fördern. Hierzu werden Quartiere in der Schweiz, in Deutschland und in Österreich bei Digitalisierungsaktivitäten begleiten. Daraus werden Handlungsempfehlungen entwickelt, die eine breite und länderübergreifende Übertragung der Erfahrungen auf andere Kommunen im Bodenseeraum ermöglichen.

IBH-Lab Living Lab Active and Assisted Living - Home Health Living Lab (ABH066)

Dieses Einzelprojekt beschäftigt sich mit der Integration von mobilen Geräten zur Erfassung von Vitalfunktionen (z.B. Puls, Herzsignale, Blutsauerstoffsättigung, Atmung, Muskulaturbewegung, Temperatur, Stürze, Schlafverhalten) in Wohnungen des IBH Living Lab AAL. Damit werden ältere Menschen in die Lage versetzt, ihre Schlafqualität zu steigern, die Stressbelastung zu verringern und ihre Rehabilitationsadhärenz zu verbessern.

IBH-Lab Seamless Learning - SWETLANA (ABH064)

Ziel des Projektes war die (Weiter-) Entwicklung eines browsergestützten Tools zur Unterstützung von Studierenden beim Schreiben ihrer Abschlussarbeit. Auf der Basis eines Prototyps sollte eine funktionsfähige und einsatzbereite Version entwickelt werden, die sich im Regelgebrauch unserer und weiterer Hochschulen bewähren sollte. Auf der Basis eines Texterarbeitungssystems sollten dabei neue Funktionen integriert und getestet werden, so verschiedene Funktionen zur sprachlichen Unterstützung, zur Planung der Arbeit, zum Zitieren, zum Projektmanagement, zum kollaborativen Arbeiten und zur Verarbeitung von Userdaten zum Generieren von Feedback.

IBH-Lab Seamless Learning - WIGEPS (ABH063)

In diesem Projekt wird eine moderne und motivierende Aus- und Weiterbildungsplattform geschaffen, die ein lebenslanges Lernen auf dem Gebiet der Geometrischen Produkt Spezifikation und Verifikation ermöglicht. Das umfassende Konzept spricht Lernende über die gesamte Berufslaufbahn in der ganzen Prozesskette des Produktlebenszyklus an. Stets aktueller Lerninhalt wird anhand einer Geschichte in kleinen Einheiten individuell dem Lernenden in unterschiedlichen Settings vermittelt, wobei auch ein Abrufen des Lerninhaltes über eine Suchfunktion eingebunden wird.

IBH-Lab Seamless Learning - Lernobjekt Wellen (ABH062)

Das vorliegende Projekt hat die Qualität des Physikunterrichts und die digitalen Kompetenzen der Studierenden verbessert. Langfristig sollen damit die MINT-Kompetenzen gefördert und eine Brücke zwischen Theorie und Praxis geschaffen werden. Die erarbeiteten Lernobjekte unterstützen die Verknüpfung der komplexen Lerninhalte aus der Physik mit realen Fragestellungen aus Technik und Gesellschaft.

SeeWandel (ABH060)

Ziel des Projektes Seewandel ist, zu untersuchen welche Bedeutung Nährstoffrückgang, Klimawandel, gebietsfremde Arten und andere Stressfaktoren für das Ökosystem, seine Biodiversität und Funktionsweise, sowie die menschliche Nutzung am Bodensee haben. Dies trägt dazu bei, wichtige Fragen hinsichtlich der Widerstandsfähigkeit des Ökosystems Bodensee und potenzieller Veränderungen von Ökosystemleistungen evaluieren zu können. Darüber hinaus, liefern die gewonnenen Erkenntnisse einen Beitrag zu einer Basis, aufgrund derer wissenschaftlich fundierte Entscheidungen von Seite der Wasserwirtschaft und der Politik über die Zukunft des Bodensees getroffen werden können.

Virtuelles Geschichtsforum (ABH059)

Museen, Archive und historische Vereine stehen in einer sich ständig wandelnden Welt vor immer neuen Herausforderungen. Auch in der Beschäftigung mit Geschichte darf man nicht einfach "stehen bleiben", sondern muss – insbesondere in der Vermittlung – neue Wege und Mittel finden. Museen, Archive und historische Vereine entwickeln daher stetig neue Methoden und Möglichkeiten zur Vermittlung historischer Inhalte. Im Zentrum des Projekts "Virtuelles Geschichtsforum" steht die Darstellung und Vermittlung regionalhistorischer Inhalte im Internet.

Kirchen, Klöster & Konzil (ABH057)

Ziel des Projektes ist es, den einzigartigen Schatz an bedeutenden Kirchen und Klöstern der Bodenseeregion, an Geschichte und Traditionen ins Bewusstsein von Gästen und Einheimischen zu rücken. Es wurden Informationskanäle geschaffen und Angebote entwickelt, die Besucher*innen der Region und Einheimischen einen niederschwelligen Zugang zur Geschichte und zu Geschichten, zu den Kirchen, Klöstern und damit verbundenen Sehenswürdigkeiten ermöglichen. Eine Besonderheit des Projekts war die überkonfessionelle, interdisziplinäre und internationale Zusammensetzung der Kooperationspartner.

Rheinuferrundweg extended (ABH053)

Ziel des "Rheinuferrundwegs extended" ist es, den bestehenden Rheinfelder Rheinuferrundweg zwischen Rheinfelden (Baden) und Rheinfelden (Aargau) in der Mitte des Projektperimeters auf die benachbarten Raumstrukturen auszudehnen, um die bestehenden Qualitäten des zusammenhängenden Gewässerraums als gemeinsamen Natur- und Kulturraum sowie Naherholungsraum zu stärken.

Grenzüberschreitendes Wissen als Motor regionaler Entwicklung (ABH052)

Die grenzübergreifende Zusammenarbeit in Forschung, Bildung und Wissens- und Innovationstransfer wird in der Vierländerregion Bodensee insbesondere durch den Verbund der Internationalen Bodensee-Hochschule und seine Partner in Wissenschaft und Praxis strukturiert. Ziel dieses Projekts war es insbesondere regionalwirtschaftliche Impulse durch grenzübergreifende anwendungsnahe Aktivitäten von Hochschulen und Partner*innen aus der Praxis zu geben. Damit sollte die Sichtbarkeit für innovative Projekte in der Region und in Europa erhöht werden.

Bodenseemittelstand 4.0 (ABH051)

Acht Projektpartner aus Deutschland, Österreich und der Schweiz vereinten in den vergangenen vier Jahren ihre Expertise, um insbesondere kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) aus der Vierländerregion Bodensee den Einstieg in die Digitalisierung zu erleichtern. Über unterschiedlichste Veranstaltungsformate, Best-Practice-Videos, die Bereitstellung von Plattformen und durch direkte Vernetzungsunterstützungen wurden Experten und Digitalisierungs-Know-how zugänglich gemacht. Die drei wesentlichen Ansätze des Projektes waren die Digitalisierung als Chance begreifbar zu machen, einen Austausch zwischen Entscheidern aus KMU zu schaffen und neue Formate und Werkzeuge zu etablieren, wie etwa Hackathons oder E-Learning-Tools.

BRÜCKENBAU (ABH012)

Projektziel ist es, die berufliche Orientierung für Jugendliche an Schulen und in der Beratung so weiter zu entwickeln, dass direkte Übergänge in passgenaue Fachkräfteausbildungen besser gelingen. Die Aspekte der Frühzeitigkeit, Kontinuität und Prozessorientierung, Kompetenzorientierung und des Lebensfeldbezugs sind die fachlichen Leit-planken. Dabei werden bei beiden Projektpartnern jeweils Konzepte entwickelt, die in der Praxis erprobt und im grenzüberschreitenden Austausch evaluiert und gegenseitig verfügbar werden. Darin einbezogen sind Lehrkräfte, Berufsberatung, sozialpädagogische Begleitung, Eltern und Unternehmen sowie Forschung und Lehre an den pädagogischen Hochschulen.

Vier Länder Netzwerk (ABH058)

Die Frauen- und Gleichstellungsstrukturen waren die letzten Jahre in einigen der beteiligten Regionen einem tiefgreifenden Wandel unterworfen. Mit dem geplanten Projekt soll der Wandel analysiert und aufgezeigt werden können. Zudem wird dargelegt wie die Wirkungsweise der vorhandenen Strukturen ist. Damit die Gleichstellungsstellen in den vier genannten Ländern ihre Potenziale im Bereich der Gleichstellung von Frau und Mann umsetzen können, wird eine leistungsfähige Netzwerkstruktur aufgebaut: Dabei werden folgende Ziele gesetzt: Entwicklung einer Strategie; Entwicklung einer Koordinations- und Unterstützungsstruktur; Entwicklung eines Internetportals/Plattform.

Rheinlabs 4.0 (ABH056)

Mikrotechnik ermöglicht kleine und „smarte“ Objekte, Instrumente und Hilfsmittel für Kommunikation, Gesundheit und alltägliches Leben, z.B. miniaturisierte Geräte für die Point-of-Care Diagnostik oder mikrooptische Systeme für die Überwachung von Industrieprozessen. Die Herstellung findet in Reinräumen mit kontrollierter Temperatur, Feuchte und Staubfreiheit statt, in denen spezialisierte Maschinen und Geräte stehen. Diese Infrastruktur ist sehr kosten-intensiv in Beschaffung, Unterhalt und Versorgung. Die Prozesse, die zu einem finalen Produkt führen, werden hintereinander in Form einer Prozesskette durchgeführt. Für eine staatliche Forschungsinstitution ist die Pflege einer vollständigen Prozesskette mit mehreren spezialisierten Anlagen häufig zu ressourcenintensiv. Das Hauptziel dieses Projektes ist es, die Kooperation zwischen FH Vorarlberg und NTB Buchs so zu etablieren, dass eine vollständige Prozesskette gemeinsam durchgeführt und nachhaltig gepflegt werden kann, wobei jedes Institut bestimmte Teile der Prozesskette verwaltet. Eine Prozesskette zu entwerfen, die auf „verteilter Infrastruktur“ beruht, ist anspruchsvoll. Bedingt dies doch, dass die Experten die jeweils andere Seite gut kennen, für die einzelnen Schritte eng Zusammen-arbeiten, auf die Infrastruktur zeitlich genau geplant zugreifen können und alle Prozesse und Prozessparameter konsequent dokumentieren.

Flüssigbiopsien als neue Chance in der Krebstherapie (ABH055)

Ziel des Projektes war es die Analyse von Flüssigbiopsien für das Therapiemanagement von Krebspatienten in der Rheintal-Bodenseeregion zu etablieren, entsprechende Abläufe und Analyseverfahren zu standardisieren sowie die Anwendungsgebiete für deren Einsatz zu erweitern. Dies sollte durch eine Verbesserung der institutionellen Zusammen-arbeit zwischen in der Region ansässigen Kliniken, Praxen, Pathologien und Analyselabors erreicht werden.

Nachhaltige Strategien zur Unkrautbekämpfung im Obstbau (ABH054)

Ziel des Projektes war die Entwicklung nachhaltiger Strategien der Beikrautregulierung im Obstbau. Nachhaltigkeit bedeutet dabei, dass entsprechende Verfahren sowohl ökologischen, als auch ökonomischen sowie pflanzenbaulichen Anforderungen gerecht werden und damit einen Beitrag zur Sicherung regionaler Wertschöpfungsketten im Obstbau leisten.

Mobility Choices (ABH049)

Die Projektziele von Mobility Choices waren zum einen, die von den NutzerInnen zurückgelegten Wege bzgl. ihrer Umweltverträglichkeit automatisch bewerten zu lassen und ihnen umweltfreundliche Varianten mit alternativen Verkehrsmittelkombinationen für Ihre Wege vorzuschlagen, die ihren Präferenzen möglichst gut entsprechen. Zum anderen können die zurückgelegten Wege optional von den NutzerInnen in anonymisierter Form für Verkehrsanalysen freigegeben werden, um Entscheidungsträgern eine fundierte Datengrundlage zu bieten, die Verkehrsmittelsituation in der Region zu verbessern.

IBH-Lab Seamless Learning MoSel (ABH048)

Das Ziel der Projektarbeiten ist die Gestaltung eines nahtlosen Übergangs von Schule-Hochschule-Beruf beim Aufbau von Modellierungs- und Visualisierungskompetenzen für u.a. die Nutzung der Simulation dynamischer Systeme zur nachhaltigen Entscheidungsfindung. Hierzu gehört die Entwicklung entsprechender didaktischer Seamless Learning-Konzepte, die ein durchgängiges Erlernen von Kompetenzen für ein erfolgreiches Modellieren und Simulieren ermöglichen. Die erarbeiteten Konzepte unterschiedlicher Bildungsstufen werden durch ein zu entwickelndes gemeinsames methodisches Vorgehen miteinander verknüpft, sodass die gewünschte Durchgängigkeit erzielt werde kann. Zur Fortsetzung der Arbeiten über den Projektzeitraum hinaus wird die Gründung eines Arbeitskreises angestrebt.

IBH Lab Seamless Learning - Basisprojekt (ABH047)

Mit dem Basisprojekt wurden die folgenden Ziele verfolgt und erreicht: 1) die Bekanntmachung und konzeptionelle Weiterentwicklung des didaktischen Ansatzes „Seamless Learning“ im deutschsprachigen Raum, 2) die Übersetzung des Lehransatzes in konkrete Anleitungen für Lehrende / Berufsbildende an Sek.II, Hochschulen und in Unternehmen und darüber die Unterstützung der weiteren Entwicklungsprojekte im Seamless Learning Lab, 3) die Entwicklung eines technologiegestützten Beratungstools für Lehrende / Berufsbildende.

IBH Lab Seamless Learning - Management (ABH046)

Wissen und Qualifikationen und damit Aus- und Weiterbildung kommen eine Schlüsselrolle im Standortwettbewerb zu. Oftmals entstehen jedoch Reibungsverluste und Brüche zwischen den verschiedenen Bildungskontexten, wie z.B. zwischen Schule und Ausbildung oder Privat- und Arbeitsleben. Ziel des IBH-Labs Seamless Learning ist es, die inhaltliche, didaktische und technische Grundlage für eine Seamless Learning Konzeption, d.h. für ein lebenslanges, nahtloses Lernen, für den Bodenseeraum zu schaffen und die Erfahrungen in die Entwicklung und Durchführung von konkreten Praxisprojekten einzubinden.

IBH-Lab KMUdigital i4Production (ABH045)

Ziel ist die Entwicklung und Simulation einer vernetzten Prozesslandkarte 4.0 – d.h. ein Business-Eco-System – im Bodenseeraum auf Basis dreier Modellfabriken in drei Ländern. Dazu müssen Daten aus intelligenter Produktion und Logistik in dieser beispielhaften grenzüberschreitenden Lieferkette in ein Datenökosystem der Industrie 4.0 integriert werden. Die digitale Prozesskette soll einerseits hinsichtlich der Ausbildung junger Studierender und Berufstätiger zur Entwicklung neuer Prozessabläufe und Geschäftsmodelle dienen, andererseits bei Vertretern von regionalen KMU Verständnis für die sich ergebende Chancen und Risiken wecken und sie wissenschaftlich begleiten und fördern.

IBH-Lab KMUdigital DigiNav (ABH044)

Ziel des geplanten Forschungsprojektes ist es, ein Vorgehen für die systematische Erhebung, Analyse, Priorisierung und Umsetzung der Digitalisierungspotenziale in klein- und mittelständischen Unternehmen (KMU) zu entwickeln. Im Gegensatz zu bestehenden Ansätzen soll im ersten Schritt nicht von den technologischen Möglichkeiten, sondern vom Nutzen und vom ganzheitlichen Beitrag zum Geschäftserfolg ausgegangen werden.

IBH-Lab KMUdigital DAB (ABH043)

Die Digitalisierung wirkt sich sowohl auf organisatorische Bereiche, wie Investitionsvolumina, Personalqualifizierung, Gewinnung von Fachkräften und Organisationsstrukturen aus, als auch auf die Unternehmensumwelt, wie politische, rechtliche, infrastrukturelle und kompetenzfördernde Rahmenbedingungen. In dem Einzelprojekt Digitale Agenda Bodensee sollen genau diese Herausforderungen mit den relevanten Stakeholdern umfassend bearbeitet werden. Darauf aufbauend sollen Rahmenbedingungen entwickelt werden, um den KMU eine bestmögliche Infrastruktur für Innovationen, intelligente Weiterbildungsmaßnahmen und eine erfolgreiche digitale Transformation bieten zu können. Die aktive Gestaltung dieser Rahmenbedingungen gelingt über einen interdisziplinären und länderübergreifenden Wissensaustausch der beteiligten Hochschulen und insbesondere im engen Dialog mit den KMU.

IBH-Lab KMUdigital - Management (ABH042)

Das Forschungs- und Innovationsnetzwerk KMUdigital unterstützt insbesondere kleine und mittlere Unternehmen (KMU) der Bodenseeregion bei der Bewältigung, Umsetzung und Implementierung der rasant fortschreitenden industriellen Digitalisierung. In über vier Jahren bündelten zehn Hochschulen und Forschungsinstitute aus den Ländern Deutschland, Österreich und der Schweiz ihr Know-how und entwickelten mit einer Vielzahl von Unternehmen aus der Region praxisorientierte Werkzeuge zur Digitalisierung. Im Fokus der Projektarbeit standen Themen wie die Digitalisierung von Produktions- und Geschäftsprozessen, der Wandel vom Produkt hin zum Dienstleistungsanbieter, die Aus- und Weiterbildung sowie die politischen, rechtlichen und personalpolitischen Rahmenbedingungen.

IBH Living Lab "Active & Assisted Living", Abbau von AAL-Barrieren (ABH041)

Dieses Einzelprojekt schafft die Rahmenbindungen für AAL-Vorhaben im Bodenseeraum. Es werden theoretische und methodische Grundlagen erstellt, Testwohnungen geschaffen, Testpersonen gewonnen, Technologien sowie Dienstleistungen systematisiert und Voraussetzungen zu deren Implementierung aufgezeigt, Geschäftsmodelle entwickelt und Möglichkeiten für den Wissenstransfer demonstriert. Die Informationen stehen der Öffentlichkeit zur Verfügung.

IBH Living Lab "Active & Assisted Living" Management (ABH040)

Das IBH Living Lab AAL ist ein Netzwerk von Hochschulen, Sozialdienstleistern und Technologieanbietern in der internationalen Bodenseeregion, das Menschen mit dauerhafter Beeinträchtigung der gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Teilhabe in Reallaboren zu digitalen Innovationen verhilft, die der Aufrechterhaltung und Steigerung ihrer Lebensqualität dienen.

Blühendes Bodenseeland (ABH039)

Die Lebensbedingungen von Insekten haben sich in den letzten Jahrzehnten stark verschlechtert. Ziel des Projektes war es daher, mehr Lebensräume und ein größeres Nahrungsangebot für bestäubende Insekten zu schaffen. Durch die Gewinnung, Information, Weiterbildung und Beratung von Akteuren, die sich gemeinsame mit dem Naturschutz aktiv auf ihren Flächen für eine bienen- und insektenfreundliche Bewirtschaftung und Pflege einsetzen, sollen künftig Flächen insektenfreundlicher bewirtschaftet und vielfältiger gestaltet werden.

micelab:bodensee (ABH038)

Ziel der grenzüberschreitenden Kooperation aus 13 Partnern (CH, AT, D, FL) war es, Forschungs- und Weiterbildungsmodule zum Thema „lebendige Begegnungskultur“ in der Bodenseeregion durchzuführen. Damit sollte dem Wandel der MICE (Meetings, Incentives, Congresses, Events)-Branche durch Themen wie Digitalisierung oder Nachhaltigkeit aktiv begegnet werden, Mitarbeitende dafür sensibilisiert und die Tagungswirtschaft am Bodensee gestärkt werden.