Projektdatenbank

Migration nach Vorarlberg und Oberschwaben (ABH027)

Ziel des Projektes ist die wissenschaftliche Bearbeitung des Themas Migration in Vergangenheit und Gegenwart in Oberschwaben und Vorarlberg sowie die Umsetzung des Erarbeiteten in Ausstellungen, Sammlungskonzeptionen, kleineren Forschungsprojekten und museumspädagogischen Projekten. Die Museen wollen sich der Herausforderung stellen, eine tagesaktuelle gesellschaftspolitische Diskussion zu führen und ihren Beitrag zu Integration von Migrant/innen zu leisten.

IBK-Kleinprojektefonds (ABH026)

Interreg – Kleinprojekte verfolgen das Ziel, die grenzüberschreitende institutionelle Zusammenarbeit zu verbessern und Projekte zu fördern, die auf Erfahrungsaustausch, Wissenstransfer und Netzwerkbildung abzielen und die Grundlage für weitere gemeinsame Projekte schaffen bzw. konkrete Ergebnisse mit Mehrwert für die Region erzielen. Ebenso soll die traditionelle Verbundenheit der Menschen in den Grenzregionen gestärkt und die Identifizierung mit der Bodenseeregion erhöht werden. Gefördert werden auch Vorhaben, die Modellcharakter besitzen, zur Umsetzung territorialer Strategien beitragen oder neuartige Ansätze für gemeinsame Herausforderungen in der Bodenseeregion entwickeln. Ziel der Interreg-Begegnungsprojekte ist es, vertrauensvolle grenzüberschreitende Beziehungen auf lokaler und regionaler Ebene zu stärken sowie das gegenseitige Verständnis, das Wissen um die Region und die regionale Identität zu erhöhen.

IBK-Kompetenzzentrum (ABH025)

Die Internationale Bodenseekonferenz (IBK) ist ein kooperativer Zusammenschluss der an den Bodensee angrenzenden und mit ihm verbundenen Länder und Kantone Baden-Württemberg, Schaffhausen, Zürich, Thurgau, St. Gallen, Appenzell Ausserrhoden, Appenzell Innerrhoden, Fürstentum Liechtenstein, Vorarlberg und Bayern. Die IBK hat sich zum Ziel gesetzt, die Bodenseeregion als attraktiven Lebens-, Natur-, Kultur- und Wirtschaftsraum zu erhalten und zu fördern und die regionale Zusammengehörigkeit zu stärken. Durch die politische Abstimmung und gemeinsame Projekte leistet die IBK einen nachhaltigen Beitrag zur Überwindung der Grenzen in der Region.

Grenzüberschreitende Verkehrsverbesserungen (ABH024)

Obwohl die Kernstädte Konstanz und Kreuzlingen de facto zusammengewachsen sind, sind die Entwicklungsräume innerhalb und rund um beide Städte derzeit wenig aufeinander abgestimmt und schlecht verknüpft. So sind die Nahverkehrssysteme nicht genügend aufeinander abgestimmt und das Angebot hält nicht mit dem wachsenden Bedarf mit. Das Projekt wird die Grundlagen für eine grenzüberschreitende Verkehrssteuerung legen, bei der Teile des Motorisierten Individualverkehrs (MIV) auf den Öffentlichen Verkehr (ÖV) verlagert werden und der Verkehr speziell an den Grenzübergängen verflüssigt wird.

GreenSan (ABH023)

Der Fokus des Projekts GreenSan richtet sich auf die Themenbereiche Ressourcen, Wirtschaftlichkeit und Qualität in der Sanierung. Diese Themen sollen zukünftig selbstverständlich in die Planung und Umsetzung von Sanierungsvorhaben miteinfließen und somit die umfassende Nachhaltigkeit der Vorhaben garantieren.

Bestimmungssystem Lagerschäden (ABH022)

Entwicklung eines Software-gestützten Bestimmungssystem zur Reduzierung von Lagerschäden im Obstbau. Durch schnelle Identifizierung von physiologischen und parasitären Lagerkrankheiten und Empfehlung von Maßnahmen, sollen Verluste verringert und somit die Wirtschaftlichkeit und Nachhaltigkeit verbessert werden. Der Zugang ist dabei für alle Anwender frei und kostenlos.

Radweg Arlen (D) - Wiesholz (CH) (ABH021)

Das ehemals nur geschotterte bzw. gesplittete Wegstück zwischen dem Ortsteil Wiesholz der Schweizer Gemeinde Ramsen und dem Rielasinger Ortsteil Arlen auf Deutscher Seite ist durch den Ausbau und die Asphaltierung nun auch für Inlineskater und Rennräder gut befahrbar. Damit soll auch der grenzüberschreitende sanfte Tourismus abseits schmaler und stark befahrener Straßen gefördert werden. Ziel war auch ein Lückenschluss im bestehenden Radwegenetz und die Verbesserung der Anbindung der Region an den Fernradweg Bodensee - Neckar herzustellen.

Low-Tech Gebäude (ABH020)

Als bewusster Kontrapunkt zur immer stärkeren Technisierung von Gebäuden sollen als Ziel des Projektes länderübergreifend und koordiniert „Low Tech“-Gebäudekonzepte analysiert und entwickelt werden, ohne auf hohe energetische Standards und weitgehende Reduktion von CO2-Emissionen zu verzichten. Unter Low-Tech-Gebäuden sind im Projektzusammenhang Bauten zu verstehen, die so konzipiert sind, dass ein möglichst geringer technischer, energetischer und finanzieller Input bei möglichst geringem Energieverbrauch im Betrieb erreicht wird.

Klimafreundliches Pendeln (ABH019)

In mehreren Pilotversuchen zur Verkehrsverlagerung und -verbesserung wurde exemplarisch an den Grenzpendelnden am Hochrhein untersucht, wie sich die CO2-, Lärm- und Schadstoffemissionen sowie der Flächenverbrauch beim Berufsverkehr reduzieren lassen. Im Rahmen von zwei öffentlichen Fachveranstaltungen wurden die Ergebnisse und Erfahrungen verbreitet und ein Impuls für klimafreundlichere Mobilität am Hochrhein gegeben.

Demografie-Netzwerk (ABH018)

In Kantonen, Landkreisen, Städten und Gemeinden wird es Anpassungen an die Veränderungen des demografischen Wandels geben müssen. Diese Veränderungen betreffen beispielsweise die Art und Weise des Zusammenlebens, die Versorgung der Bevölkerung oder die Infrastruktur. Im Projekt „Demografie-Netzwerk“ haben sich Partner aus unterschiedlichen Gebietskörperschaften (Gemeinde, Stadt, Landkreis, Kanton) zusammengeschlossen, um gemeinsam zu agieren. Sie alle stehen vor ähnlichen Herausforderungen, die sich speziell auch im ländlichen Raum durch den demografischen Wandel ergeben. Schwerpunkt des Vorhabens war der Austausch zu konkreten Umsetzungen, wobei die Verwirklichungen vor Ort (Reallabore) stets auf eine langfristige Wirkung abzielten. Zudem wurden innovative Methoden erprobt, die unter Beteiligung der Bürgerinnen und Bürger und relevanten Stakeholdern umgesetzt wurden.

betrifft: Frauen entscheiden (ABH017)

In den drei Regionen sind Frauen in Entscheidungs- und Führungsfunktionen nach wie vor stark untervertreten. Und hier setzte das neue Projekt an: Es ermutigte Frauen jeden Alters, ein Amt oder eine Funktion in einer Führungs- oder Entscheidungsposition anzustreben. Es informierte und unterstützte die Sensibilisierung und die Bewusstseinsbildung zur Vertretung von Frauen in Führungs- und Entscheidungspositionen. Im Weiteren sensibilisierte und schulte das Projekt Medienschaffende zur Präsenz von Frauen und Männern in den Medien und in der Vermeidung von Rollenstereotypen in der Berichterstattung.

Neugestaltung Klein-Venedig (ABH016)

Im Jahr 2013 ging für das an der Grenze zwischen Konstanz (D) und Kreuzlingen (CH) gelegene Klein-Venedig-Areal im Rahmen des durch Interreg IV A ABH geförderten EUROPAN-Wettbewerb ein Konzept für die grenzüberschreitende Neugestaltung mit einem verbindenden Kanal hervor. Die Gemeinderäte/Exekutiven beider Städte gaben zur Weiterverfolgung des Projekts grünes Licht. Um eine Weiterentwicklung von Klein-Venedig zu garantieren, wurden hierzu im Projektrahmen technische und finanzielle Machbarkeitsstudien auf deutscher und Schweizer Seite durchgeführt, die Grundvoraussetzung für die Weiterentwicklung von Klein-Venedig, auch in Bezug auf die Wasserinfrastruktur und die fachgerechte Altlastensicherung, sind. Die Studien hatten zum Ziel Erkenntnisse über die Möglichkeit der Gestaltung des Gebiets zu gewinnen und dienen als Weichenstellung und zentrale technische Schlüsselstelle. Sie werden auch als Grundlage für weitere fundierte Entscheidungen in den politischen Gremien dienen. Die Projektpartner sind sich einig, dass die Abklärung der Machbarkeit und der Kosten zum Europan-Entwurf mit Kanal ein notwendiger Schritt war um die Weiterentwicklung des Kleinvenedig-Areals fortführen zu können. Dank der Klärung dieser Frage kann die konkrete Planung - ob mit oder ohne Kanal - nun weitergeführt werden.

Modellanlagen für den integrierten Pflanzenschutz (ABH015)

Ziel des Projektes ist das Aufzeigen neuer Wege, wie die Produktion qualitativ hochstehender, gesunder und weitgehend rückstandsfreier Früchte bei messbar reduziertem Pflanzenschutzmitteleinsatz realisiert werden könnte. Die Obstbranche im Wirtschaftsraum Bodensee soll hierbei grenzüberschreitend eine Vorreiterrolle übernehmen. Sie ist damit aufgefordert, sich in einem Markt mit sinkenden Preisen und großen wirtschaftlichen Risiken durch umweltschonende, innovative und ökonomische Projektionsweisen unter Beibehaltung der hohen inneren und äußeren Fruchtqualität zu profilieren.

PEMO - Nachhaltige Pendler-Mobilität (ABH014)

Mehr als 50.000 Arbeits- und Ausbildungspendelnde bewegen sich täglich in der Region Alpenrhein-Bodensee-Hochrhein über die Staatsgrenzen hinweg, hinzu kommt der nationale Pendelverkehr. Die Folgen sind hohe CO2-Emissionen, Feinstaub- und Lärmbelästigung. Ziel von PEMO ist es, Pendelnde zum Umstieg auf nachhaltige Verkehrsmittel zu motivieren. Dafür wurden in Kooperation mit Gemeinden und Betrieben praxistaugliche Maßnahmen und Angebote entwickelt.

Maßnahmenentwicklung gegen Kirschessigfliegenschäden (ABH013)

Das Projekt hatte zum Ziel, Schutzmaßnahmen gegen Schäden der Kirschessigfliege zu entwickeln bzw. ihre Praxistauglichkeit zu überprüfen und zu verbessern. Hierbei wurden Labor-, Halbfreiland- und Freilandversuche durchgeführt, in denen die Wirkung von Pflanzenschutzmitteln und alternativen Methoden wie Einnetzen, Massenfang sowie die Wirkungsweise von Lockstoffen und Repellentien geprüft wurde.

Bodensee Pure (ABH011)

Projektziel war es, 30 bis 40 Leitbetriebe aus Beherbergung, Gastronomie, Produzenten, Einrichtungen für Natur- und Kulturvermittlung und Mobilität für eine „Peer to Peer“ Gästevermittlung zu gewinnen. Die Betriebe sollten grenzüberschreitend voneinander lernen und gemeinsame Angebote entwickeln. Dabei sollte ein Netzwerk von Leitbetrieben rund um den Bodensee entstehen, welches sich um die qualitative und authentische Vermittlung des kulturellen Erbes der Bodensee-Region bemüht und eine Kultur der Zusammenarbeit fördert.

Amphibienleiteinrichtung Wangental (ABH010)

Ziel des Projektes war es, die in den Wäldern östlich und nordöstlich des Wangentals bei Jestetten sowohl auf schweizerischem als auch auf deutschem Gebiet existierenden Amphibienvorkommen dauerhaft zu erhalten und die Barriere, die die Landesstraße L 165 bis zur Realisierung des Projektes für die Amphibien dargestellt hatte, zu überwinden. Der Bau der Amphibienleiteinrichtung soll die Biodiversität im grenzüberschreitenden Wangental und dessen Umgebung erhalten und verbessern.

Digitale Pflanzenschutzmittelübernahme (ABH009)

Das Ziel des Projektes war es die „amtliche“ Pflanzenschutzmittelliste der verschiedenen beteiligten Länder so aufzubereiten, dass Sie einfacher in das Dosierungsberechnungstool XComply implementiert werden kann. Damit soll die Sicherheit für die Landwirte erhöht werden, dass sie mit richtigen Pflanzenschutzmitteldaten arbeiten und sie damit möglichst keine formellen Behandlungsfehler machen zu können.

Neuer Steg Rheinfelden (ABH008)

Die beiden Städte Rheinfelden (D und CH) wollen eine neue rund 4,5 Meter breite und ca. 300 Meter lange Brücke für Fußgänger und Radfahrer über den Rhein bauen. Dadurch soll über die natürliche Grenze hinweg eine Verbindung für Rad- und Fußgänger zwischen Deutschland und der Schweiz geschaffen werden. Sie dient sowohl der angrenzenden Bevölkerung beider Rheinfelden, trägt aber auch indirekt dazu bei, dass eine Entlastung der Umwelt erfolgt.

Koordinationsstelle für den Kleinprojektefonds HRK (ABH007)

Der Kleinprojektefonds (KPF) der Hochrheinkommission (HRK) fördert Klein- und Begegnungsprojekte mit geringerem Gesamtvolumen. Diese Projekte helfen dabei, Grenzen abzubauen, das gegenseitige Verständnis zu vergrößern und als Ziel der europäischen Integration das Zusammenwachsen an der EU-Außengrenze zu fördern. Der Kontakt zum Nachbarn wird etwas Selbstverständliches und bildet aufgrund der neuen, positiven Erfahrung oft ein dauerhaftes Netzwerk.

Geschäftsstelle Hochrheinkommission (ABH006)

Die Geschäftsstelle Hochrheinkommission (HRK) verfolgt das Ziel, vermehrt Interreg-Projekte in die Hochrheinregion zu holen, damit die Zahl der institutionellen Kooperationen steigt und ein Zusammenwachsen des Raumes über die EU-Außengrenze hinweg gefördert wird. Die HRK hat daher bereits für eine kurze Zeit einen entsprechenden, zeitlich befristeten Versuch zum Aufbau eines Interreg-Prozesstreibers unternommen. Nach den positiven Erfahrungen dieser Testphase soll nun ein Interreg-Prozesstreiber auf Dauer etabliert werden.

MINT macht Schule (ABH005)

Dieses Projekt dient dazu, Schülerinnen und Schüler für MINT-Fächer (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften, Technik) nachhaltig zu begeistern und im Idealfall einen Berufswunsch zu wecken. Damit leistet das Projekt einen Beitrag zum Angebot an MINT-Fachkräften, die in der Region dringend benötigt werden.

Kleingewässer (ABH004)

Durch die Anlage und Neugestaltung von Kleingewässern soll die Biodiversität in der Bodenseeregion erhalten und der Ausbau der grünen Infrastruktur gefördert werden. Insgesamt werden mindestens 60 Kleingewässer angelegt und aufgewertet. Das ergibt eine Habitat Fläche von etwa 3 ha. Kleingewässer sind als Habitate und Trittsteinbiotope und durch ihre Strahlwirkung von mehreren Kilometern wichtige Elemente zur Erhaltung und Förderung der Biodiversität.

Marssonina coronaria (ABH003)

Anliegen des Projektes ist die Charakterisierung des pilzlichen Erregers Marssonina coronaria mit dem Ziel, Prognose- und Bekämpfungsmöglichkeiten zu finden und zu optimieren.

naturWerte (ABH002)

Aktuell besteht grenzüberschreitend die große Gefahr, dass die Werte der einzigartigen Natur- und Kulturlandschaft Naturpark Nagelfuhkette teilweise verloren gehen. Das Projekt soll die Menschen für diesen schleichenden, oft nicht erkannten Prozess sensibilisieren und über eine aufeinander abgestimmte Maßnahmenkette das Verantwortungsbewusstsein eines jeden Bürgers für die hohen Landschaftswerte des Naturparks stärken.

Thematische Schwerpunkte der IBH (ABH001)

Die Stärkung des Forschungs-, Wissens- und Bildungsraums Bodensee im Rahmen der Internationalen Bodensee-Hochschule IBH war das übergreifende Ziel dieses von der Internationalen Bodensee-Konferenz lancierten Interreg-Projekts. Dieses übergreifende Ziel wurde insbesondere erreicht durch 1) die grenzüberschreitende Stärkung von Innovationen in Lehre und Didaktik, 2) die Produktion von Erkenntnissen in der Zusammenarbeit von Wissenschaft und Praxis in für die Bodenseeregion zentralen Themenbereichen sowie 3) die grenzüberschreitende Kooperation von Forschenden, Lehrenden und Hochschulen.

Neue Lösungsansätze zum Schutz vor der Kirschessigfliege (#290)

Die Kirschessigfliege (Drosophila suzukii) ist ein für Europa neuer, invasiver Schädling, der sich auch in der Bodenseeregion rasant ausbreitet. Die Kirschessigfliege befällt im Gegensatz zur heimischen Essigfliege bevorzugt gesunde, erntereife Früchte und bringt insbesondere bei Steinobst, Beerenkulturen und Weinbau ein enormes Schadpotenzial mit sich.

Inverstors Forum (#288)

Vision dieses Projekts ist es, die Vierländerregion Bodensee als eine der attraktivsten zentraleuropäischen Regionen für Unternehmensgründungen und Innovation zu positionieren.

EUROPAN-Wettbewerb Konstanz/Kreuzlingen (#285)

Mit dem Agglomerationsprogramm Konstanz/Kreuzlingen haben sich die beiden Städte Konstanz und Kreuzlingen zusammen mit weiteren acht Umlandgemeinden Ziele und Maßnahmen für die grenzüberschreitende Entwicklung von Siedlung, Landschaft/Freiraum und Mobilität gesetzt.

Anpassung der Landwirtschaft an den Klimawandel (#282)

Der Klimawandel ist eine der größten Herausforderungen des 21. Jahrhunderts. Strategisches Ziel dieses Projekts ist es, nachhaltige Anpassungsstrategien der Landwirtschaft an den Klimawandel für den IBK-Raum zu entwickeln und diese praxisnah zu vermitteln.